Mein Mac ist zurück aus der Reparatur und so sind bei MacMacken für den Moment wieder regelmässig neue Blogeinträge über Macken beim alltägliche Arbeiten mit dem Mac zu erwarten. Mein System, das ich während der Reparatur auf eine externe USB-Festplatte ausgelagert hatte, konnte ich innert Stunden problemlos zurückspielen – SuperDuper! (kostenpflichtig) sei Dank! ![]()
Spotlight hat das System inzwischen wieder vollständig indexiert, doch nun nervt «Time Machine» …

… denn «Time Machine» muss das System vollständig sichern, dafür aber erst einmal Platz auf der «Time Capsule» bereitstellen, was endlos zu dauern scheint. Der Grund dafür liegt darin, dass «Time Machine» jeweils die älteste Datensicherung löscht und danach erneut überprüft, ob genügend Speicherplatz zur Verfügung steht. Und nochmals, und nochmals, und nochmals … :roll:
«Time Machine» hat viele Stärken, aber Effizienz zählt leider nicht dazu! ![]()



Bei mir jammert Time Machine auch dauernd rum wegen fehlerhaften Backups und Co.
Time Machine ist zwar nützlich muss aber unbedingt überarbeitet werden in Snow Leo.
ich versteh nicht ganz.
Löschen -> dauert lang.
freien Platz prüfen -> dauert kurz.
Ineffizient?
Ja, weil das Prüfen mit allfälligem Löschen jeweils neu beginnt – bis genügend Speicherplatz vorhanden ist … allerdings beginnt das Problem schon damit, dass die Datensicherung vollständig neu erstellt werden muss, obwohl sich kaum Daten verändert haben.
Ja, aber viele Daten löschen dauert immer gleich lang – egal, ob der freie Platz zwischendrin gecheckt wird oder nicht. ‘df’ oder der entsprechende Syscall sind nicht gerade ‘effizienzschwächend’.
Ich vermute eher, du meinst den Node-Traversal der wiederholt wird. Das ist ärgerlich, aber ich rechne da den Apple-Entwicklern an, dass sie den Prozess lieber einfach gehalten haben (Delete -> Restart) anstatt den Ablauf nur für einen Sonderfall extra zu verkomplizieren.
uuuund außerdem läuft das Backup ja eh im Hintergrund. Wer schaut schon seinem Backup zu.
Aber irgendwas muss bei dir trotzdem falsch laufen – nach meinen letzten beiden Time-Machine-Restores hat zwar auch ein “unbeschleunigtes” Backup (mit Deep Traversal) stattgefunden, die Backup-Sets waren aber trotzdem genauso klein wie sonst.
Inzwischen hat «Time Machine» übrigens genügend ältere Backups gelöscht und kann nun die vollständige Sicherung durchführen – dabei schaue ich natürlich nicht zu, aber beim Arbeiten mit dem Mac ist spürbar, dass «Time Machine» im Hintergrund läuft.
Die erste Datensicherung mit scheinbar «neuen» Daten umfasst alle Daten, sprich bei mir deutlich über 100 GB.
Bei mir funktioniert die TimeMachine nur am selben Tag. Zuerst macht sie die Vollsicherung und anschliessend die Zuwachsbackups. Am Abned stelle ich meinen Mac ab oder er fällt in den Ruhezustand. Am nächsten Tag flackert meine externe Festplatte zwar wie wild, aber es wird kein neues Backup mehr geschrieben. TimeMachine zeigt zwar an, dass sie an der Arbeit ist. Aber auch nach mehreren Stunden flackern ist das letzt Backup vom Vortag eingetragen. Ich befürchte, dass ich mich nach einem anderen Backup-Programm umsehen muss.
oder eine andere (größere) Festplatte. TimeMachine löscht ältere Backups, wenn nicht genügend Platz für das neue ist. Wenn du 250GB Daten auf eine 250GB Festplatte sicherst, passt immer nur ein Backup drauf. Selbst wenn es nur 200 GB Daten sind und am Tag 30 GB geändert wurden, kann es sein, dass TM trotzdem alle vorherigen Backups löschen musste, um genügend Platz zu haben.
TimeMachine war / ist ne coole Idee (guter Schritt die Thematik dem normalen USer näherzubringen) – in der Praxis finde ich es leider noch zu eingeschränkt und zumindest in meinem Fall einfach suboptimal bis unbrauchbar.
Bzgl Speed – TM kommt sich auch gerne mit Spotlight ins Gehege – was den Ablauf nicht umbedingt schneller macht
Inwiefern?
Mich nervte jeweils, dass Spotlight auch den «Time Machine»-Datenträger durchsuchte und mir entsprechend veraltete Anwendungen, Dokumente usw. anzeigte – seither lasse ich Spotlight nicht mehr an «Time Machine» ran …