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> <channel><title>Kommentare zu: Apple-Empfehlung: Kein MacBook ohne Batterie!</title> <atom:link href="http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/</link> <description>Macken beim alltäglichen Arbeiten mit Mac et cetera</description> <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 20:04:21 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: Martin</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-57318</link> <dc:creator>Martin</dc:creator> <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:59:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-57318</guid> <description>Also ohne jetzt alle Kommentare der Leser gelesen zu haben mal eine Äußerung zu dem Beitrag:
Zur ersten Erläuterung seitens Apple:
Alle diejenigen, die ein Basiswissen in Sachen Elektrotechnik haben, können diese Erklärung als durchaus sinnvoll hinnehmen und werden es nicht als Irreführung ansehen. Alle diejenigen, die das für Quatsch halten, sollten einen entsprechenden Kurs eventuell mal besuchen, damit sie verstehen, dass diese Erklärung sehr logisch ist.
Zur zweiten Erklärung seitens Apple:
Was ist denn daran bitte so lustig? Das klingt ja wohl mehr als sinnvoll, zumindest, wenn man einigermaßen technisches Verständnis hat. Und zu dem rundet es das Sicherheitsfeature des magnetischen Power-Safe-Adapters gelungen ab, denn somit ist die Idee auch bis zu Ende gedacht. Zudem denke ich, dass die elektronische Regelung i.d.R. präziser mit dem Akku umgehen kann (und vor allem automatisch) als, wenn man den Akku selber ständig raus nimmt (oder klemmt da etwa jemand ein Multimeter dran, wartet bis eine bestimmte Spannung erreicht ist, baut ihn dann für eine bestimmte Zeit wieder ein, um ihn dann wieder rauszunehmen usw.?). Bei neuen Akkus hat das auch überhaupt keinen Sinn (das Herausnehmen während des Arbeitens - bei alten Akku-techniken weiß ich es nicht) - und dazu kommt auch noch, dass es benutzerfreundlicher ist, wenn man den Akku nicht herausnehmen muss, damit er nicht schneller kaputt geht. Es gibt ja schließlich auch Leute, die sich nicht so sehr über solche Thematiken belesen, sondern den Laptop einfach so nehmen, wie sie sich es vorgestellt haben als sie ihn gekauft haben. Und ich finde bei Herstellern bei dehnen es anders ist, ist das Gesamtkonzept einfach nicht zu Ende gedacht und diese sollten eventuell auch mal in Sachen &quot;elektronischer Akkupflege bzw. elektronisches, vollautomatisiertes, optimales Akkumanagement&quot; (ich nenne einfach mal so, damit rüberkommt was ich meine) nachlegen. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen (weiß es aber auch nicht), dass man dies bei anderen Herstellern so handhaben soll, wäre ja fast &quot;mittelalterlich&quot;.
Wollte jetzt niemanden auf die Füße treten, aber das ist so als würde man sich darüber Beschweren , dass der Power-Safe-Adapter magnetisch ist und somit das Notebook nicht unbedingt herunterfällt, wenn jemand über das Kabel stolpert. Der ganze Beitrag passt somit meiner Meinung nach nicht in die Kategorie Mac-Macken.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also ohne jetzt alle Kommentare der Leser gelesen zu haben mal eine Äußerung zu dem Beitrag:<br
/> Zur ersten Erläuterung seitens Apple:<br
/> Alle diejenigen, die ein Basiswissen in Sachen Elektrotechnik haben, können diese Erklärung als durchaus sinnvoll hinnehmen und werden es nicht als Irreführung ansehen. Alle diejenigen, die das für Quatsch halten, sollten einen entsprechenden Kurs eventuell mal besuchen, damit sie verstehen, dass diese Erklärung sehr logisch ist.<br
/> Zur zweiten Erklärung seitens Apple:<br
/> Was ist denn daran bitte so lustig? Das klingt ja wohl mehr als sinnvoll, zumindest, wenn man einigermaßen technisches Verständnis hat. Und zu dem rundet es das Sicherheitsfeature des magnetischen Power-Safe-Adapters gelungen ab, denn somit ist die Idee auch bis zu Ende gedacht. Zudem denke ich, dass die elektronische Regelung i.d.R. präziser mit dem Akku umgehen kann (und vor allem automatisch) als, wenn man den Akku selber ständig raus nimmt (oder klemmt da etwa jemand ein Multimeter dran, wartet bis eine bestimmte Spannung erreicht ist, baut ihn dann für eine bestimmte Zeit wieder ein, um ihn dann wieder rauszunehmen usw.?). Bei neuen Akkus hat das auch überhaupt keinen Sinn (das Herausnehmen während des Arbeitens &#8211; bei alten Akku-techniken weiß ich es nicht) &#8211; und dazu kommt auch noch, dass es benutzerfreundlicher ist, wenn man den Akku nicht herausnehmen muss, damit er nicht schneller kaputt geht. Es gibt ja schließlich auch Leute, die sich nicht so sehr über solche Thematiken belesen, sondern den Laptop einfach so nehmen, wie sie sich es vorgestellt haben als sie ihn gekauft haben. Und ich finde bei Herstellern bei dehnen es anders ist, ist das Gesamtkonzept einfach nicht zu Ende gedacht und diese sollten eventuell auch mal in Sachen &#8220;elektronischer Akkupflege bzw. elektronisches, vollautomatisiertes, optimales Akkumanagement&#8221; (ich nenne einfach mal so, damit rüberkommt was ich meine) nachlegen. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen (weiß es aber auch nicht), dass man dies bei anderen Herstellern so handhaben soll, wäre ja fast &#8220;mittelalterlich&#8221;.<br
/> Wollte jetzt niemanden auf die Füße treten, aber das ist so als würde man sich darüber Beschweren , dass der Power-Safe-Adapter magnetisch ist und somit das Notebook nicht unbedingt herunterfällt, wenn jemand über das Kabel stolpert. Der ganze Beitrag passt somit meiner Meinung nach nicht in die Kategorie Mac-Macken.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-11429</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 12:02:53 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-11429</guid> <description>Bei meinem MacBook kriege ich eine Nutzung wie von Dir beschrieben hin, das heisst ich leere den Akku fast nie bis zum Abschalten. Beim iPhone hingegen, na ja, das hält nicht immer einen ganzen Tag durch … :(</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem MacBook kriege ich eine Nutzung wie von Dir beschrieben hin, das heisst ich leere den Akku fast nie bis zum Abschalten. Beim iPhone hingegen, na ja, das hält nicht immer einen ganzen Tag durch … <img
src='http://www.macmacken.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Thiemo</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-11428</link> <dc:creator>Thiemo</dc:creator> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 12:00:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-11428</guid> <description>Ja, natürlich sollte das so sein, aber soweit sind wir halt noch nicht in der Akku-technik :)
Gegen tiefes Zyklen kann auch Software nichts (sie müsste das Stromkabel anschliessen können ;-)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, natürlich sollte das so sein, aber soweit sind wir halt noch nicht in der Akku-technik <img
src='http://www.macmacken.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br
/> Gegen tiefes Zyklen kann auch Software nichts (sie müsste das Stromkabel anschliessen können <img
src='http://www.macmacken.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-11427</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:56:14 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-11427</guid> <description>Eigentlich sollte man sich darum gar nicht kümmern müssen – einerseits gibt es mittlerweile viel zu viele Geräte mit Akkus, andererseits müsste sich unsere allgegenwärtige IT darum kümmern können, nicht?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man sich darum gar nicht kümmern müssen – einerseits gibt es mittlerweile viel zu viele Geräte mit Akkus, andererseits müsste sich unsere allgegenwärtige IT darum kümmern können, nicht?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Thiemo</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-11426</link> <dc:creator>Thiemo</dc:creator> <pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:53:56 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-11426</guid> <description>Tja, Lithium-Ionen-Akkus sollte man eben FLACH zyklen! NICHT voll entladen und erst dann wieder aufladen!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Lithium-Ionen-Akkus sollte man eben FLACH zyklen! NICHT voll entladen und erst dann wieder aufladen!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: sver</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4083</link> <dc:creator>sver</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:22:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4083</guid> <description>Ich hatte mit meinem Akku vom MacBook late 2008 letztens auch Probleme. Er ging auf 20% Gesundheit runter und ich konnte gerade mal ne Stunde damit arbeiten, war nicht schön. Da ich noch um die 60 Tage Garantie habe telefonierte ich schnell mit der Apple Hotline.
Dort sagte man mir, dass Apple in der Garantiezeit einen Akku der unter 80% Gesundheit und weniger 500 Zyklen hat, austauscht. Gesagt, getan. Mittwoch mittag mit Apple gesprochen, gestern war der neue Akku schon da. Nun habe ich gleich Apple Care dazu gekauft, da ich jetzt auf den Akku genauso wieder die Garantie habe, wie ich auf dem Altem auch hatte (also solange wie mein MacBook unter Garantie ist).
Ich weiss auch nicht was ich falsch gemacht haben soll. Bei meinem MacBook von 2006 hatte ich am Ende 722 Zyklen und 100% (!!!) Gesundheit. Vllt. sollte ich tatsächlich wieder mehr mit dem Akku arbeiten - auch zu Hause.
Wie macht ihr das?
Sagen wir mal man geht in die Uni, dort verbraucht man so 50% Laufzeit des Akkus. Man kommt Abends wieder, erstmal &quot;leer&quot; laufen lassen (bis zur Warnmeldung) oder direkt an den Strom und bis Grün aufladen lassen?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mit meinem Akku vom MacBook late 2008 letztens auch Probleme. Er ging auf 20% Gesundheit runter und ich konnte gerade mal ne Stunde damit arbeiten, war nicht schön. Da ich noch um die 60 Tage Garantie habe telefonierte ich schnell mit der Apple Hotline.</p><p>Dort sagte man mir, dass Apple in der Garantiezeit einen Akku der unter 80% Gesundheit und weniger 500 Zyklen hat, austauscht. Gesagt, getan. Mittwoch mittag mit Apple gesprochen, gestern war der neue Akku schon da. Nun habe ich gleich Apple Care dazu gekauft, da ich jetzt auf den Akku genauso wieder die Garantie habe, wie ich auf dem Altem auch hatte (also solange wie mein MacBook unter Garantie ist).</p><p>Ich weiss auch nicht was ich falsch gemacht haben soll. Bei meinem MacBook von 2006 hatte ich am Ende 722 Zyklen und 100% (!!!) Gesundheit. Vllt. sollte ich tatsächlich wieder mehr mit dem Akku arbeiten &#8211; auch zu Hause.</p><p>Wie macht ihr das?</p><p>Sagen wir mal man geht in die Uni, dort verbraucht man so 50% Laufzeit des Akkus. Man kommt Abends wieder, erstmal &#8220;leer&#8221; laufen lassen (bis zur Warnmeldung) oder direkt an den Strom und bis Grün aufladen lassen?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: heikoII</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4082</link> <dc:creator>heikoII</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:45:12 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4082</guid> <description>Tja, das ist schon so ein Kreuz mit den Apple-Akkus.
Ich habe 2004 PowerMac G$ bekommen, dessen Akku nach kurzer Zeit getauscht werden musste. Das ging ohne Probleme über die Bühne, da ich erst den Ersatzakku bekam und dann den Originalakku zurückgeschickt habe. Ich habe den Akku immer im geladenen Zustand in meiner Laptoptasche für die Ausseneinsätze verwahrt, im Büro jedoch immer ohne Akku gearbeitet. Ging prima. konnte den Rechner in den Schlafmodus setzen, nach Hause fahren und dort nach anstöpseln an der gleichen Stelle weiterarbeiten. 2009 habe ich den Mac wieder in der Firma abgegeben mit einem Akku der nur 25 Ladezyklen hatte und noch lagen Laufzeit ermöglichte.  Der Nachfolge, ein MacBook Pro 15&quot; begeitet mich seitdem. MagSafe trägt dabei zur Beruhigung bei. ABER, ohne Akku wacht er nicht wieder aus dem Tiefschlaf auf, ist das normal? ich habe in einem viertel Jahr schon mehr Ladezyklen produziert wie zuvor in den 3 Jahren.
Kennt jemand eine Aufweckhilfe ohne Akku?</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das ist schon so ein Kreuz mit den Apple-Akkus.</p><p>Ich habe 2004 PowerMac G$ bekommen, dessen Akku nach kurzer Zeit getauscht werden musste. Das ging ohne Probleme über die Bühne, da ich erst den Ersatzakku bekam und dann den Originalakku zurückgeschickt habe. Ich habe den Akku immer im geladenen Zustand in meiner Laptoptasche für die Ausseneinsätze verwahrt, im Büro jedoch immer ohne Akku gearbeitet. Ging prima. konnte den Rechner in den Schlafmodus setzen, nach Hause fahren und dort nach anstöpseln an der gleichen Stelle weiterarbeiten. 2009 habe ich den Mac wieder in der Firma abgegeben mit einem Akku der nur 25 Ladezyklen hatte und noch lagen Laufzeit ermöglichte.  Der Nachfolge, ein MacBook Pro 15&#8243; begeitet mich seitdem. MagSafe trägt dabei zur Beruhigung bei. ABER, ohne Akku wacht er nicht wieder aus dem Tiefschlaf auf, ist das normal? ich habe in einem viertel Jahr schon mehr Ladezyklen produziert wie zuvor in den 3 Jahren.</p><p>Kennt jemand eine Aufweckhilfe ohne Akku?</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4081</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:15:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4081</guid> <description>@wasch: Mit Betonung auf «bis zu» … :(</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@wasch: Mit Betonung auf «bis zu» … <img
src='http://www.macmacken.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: wasch</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4080</link> <dc:creator>wasch</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:34:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4080</guid> <description>leider hab ich den link dazu vergessen!
http://www.apple.com/de/batteries/notebooks.html</description> <content:encoded><![CDATA[<p>leider hab ich den link dazu vergessen!</p><p><a
href="http://www.apple.com/de/batteries/notebooks.html" rel="nofollow">http://www.apple.com/de/batteries/notebooks.html</a></p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: wasch</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4079</link> <dc:creator>wasch</dc:creator> <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:29:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4079</guid> <description>auf der apple seite steht das ihr akku darauf ausgelegt ist nach 300 zyklen noch 80% zu haben. wenn sie soetwas sagen, dann sollten sie es doch auch halten, da es sonst unlauterer wettbewerb ist, oder?
also bei problemen mit dem akku würde ich zunächst erstmal damit versuchen zu argumentieren.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>auf der apple seite steht das ihr akku darauf ausgelegt ist nach 300 zyklen noch 80% zu haben. wenn sie soetwas sagen, dann sollten sie es doch auch halten, da es sonst unlauterer wettbewerb ist, oder?</p><p>also bei problemen mit dem akku würde ich zunächst erstmal damit versuchen zu argumentieren.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4078</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:11:13 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4078</guid> <description>@rob:
&lt;blockquote&gt;@MacMacken:
du hast doch sicher “größere” Motivation gemeint, oder?&lt;/blockquote&gt;
Nein – um grösser zu werden, müsste die Motivation bereits gross sein, was aus meiner Sicht nicht der Fall ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@rob:</p><blockquote><p>@MacMacken:<br
/> du hast doch sicher “größere” Motivation gemeint, oder?</p></blockquote><p>Nein – um grösser zu werden, müsste die Motivation bereits gross sein, was aus meiner Sicht nicht der Fall ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: rob</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4077</link> <dc:creator>rob</dc:creator> <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 05:04:28 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4077</guid> <description>@MacMacken:
du hast doch sicher &quot;größere&quot; Motivation gemeint, oder?
@ Heiko:
danke für deine &quot;umfassendere Perspektive&quot; Das ist schon sehr wichtig hier. Und deswegen auch das Problem...
Dein Tip ist gut, keine Frage.
Lenovo zeigt sich da von einer noch beschisseneren Seite als Apple. Aber wie du ja selbst sagst , wird Apples Verhalten deshalb noch lange nicht akzeptabel.
(...was glaubst du warum ich vor eineinhalb Jahren (wieder, testweise) bei Apple gelandet bin? Du ahnst es sicher... Als Lenovo noch IBM war, bzw. es &quot;Lenovo&quot; SO noch nicht gab, hätte sich IBM bei so einem krassen Fall sicher nicht die Blöße gegeben. Das ist jedenfalls meine (leider nur noch in der Vergangenheit) liegende Erfahrung.
.............................
Es stimmt, daß die Lenovos, Toshibas, Sonys, Apples, HPs, Acers, Medions .... und wie sie alle heißen mögen, alle ähnlich agieren.
Es stimmt MICH aber NICHT verständnisvoller. Und deswegen finde ich ein solches Verhalten auch noch lange nicht in Ordnung.
Ich kenn das auch noch anders...
Da sagt sich ein ebenfalls betroffener jedermensch vielleicht ganz schnell: Bei xyz ist das auch nicht besser, son Mist aber auch, da kann man wohl nix machen. Muß mir dann wohl ein neues Teil kaufen. Kusch, kusch, Deckung - akzeptieren und Klappe halten.
Ein anderer jedermensch, der diese Probleme gerade nicht hat, kann sich freuen und sich darauf einen runterholen.
Ein weiterer jedermensch sagt sich vielleicht &quot;Was geht´s mich an?&quot; und genießt seine TV-Berieselung.
USW.... Alles in Ordnung, jeder ist sein eigener Jeck...
Hier geht es (mir) gerade nun mal um Apple. Das geht mich momentan konkret was an, hier liegt mein nichtiges, individuelles Problem. Darum rede ich DARÜBER. (gewissermaßen aber auch stellvertretend)
Es gibt Akkus, die sind offenbar in Ordnung. Gut, so soll es sein.
Es gibt Akkus, die sind es offensichtlich nicht. Nicht Gut, hier muß man was TUN.
Ich finde es ganz einfach:
Wenn ein x-beliebiger Hersteller, in diesem Fall nun mal &quot;Apple&quot; selbst von seinen Produkten z.B. sagt:
“Für eine typische Batterie sind etwa 200-300 Ladezyklen möglich, bevor ihre Kapazität auf etwa 80 % abfällt. Die Batterie ist dann zwar weiterhin funktionsfähig, doch ihre Leistung ist vermindert.” (Zitat Apple)
Dann messe ich mein eigenes, von diesem konkreten Hersteller erworbenes Produkt, an der vom Hersteller SELBST getroffenen Aussage zu eben dieser Produkt-Gattung.
Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Jeder Konsument sollte das Produkt eines Herstellers an den eigenen Aussagen des Herstellers messen.
Wenn sich mein individuelles Produkt nun aber weit außerhalb einer zugestandenen Toleranz befindet, trifft ja die vom Hersteller getroffene Aussage für mein Produkt nicht mehr zu.
Mich &quot;belügt&quot; dieser Hersteller. (Ralf z.B. hat dieses Problem nicht, er wird also auch nicht &quot;belogen&quot;)
Ich vertrete die vielleicht unzeitgemäße Auffassung, das in einem solchen Fall der Hersteller ZU SEINEM WORT STEHEN, die VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN und die KONSEQUENZEN TRAGEN muß. Ganz einfach. Ganz Klar. Eine Frage der Ehre.
Konkret in diesem Fall, ganz simpel und deutlich: Ersatz. Dann ist wieder gut.
Es tut mir leid, ich bin noch nicht in der Lage mich so weit in metaphysischen Markwirtschafts-Katakomben zu verirren, daß ich mir eine NICHT ZUTREFFENDE AUSSAGE schönreden lassen könnte. Ich bin nicht in der Lage ein solches Vorgehen &quot;einfach so&quot; hinzunehmen.
Ich hoffe für mich und ALLE meine Mitmenschen, niemals so wirr im Kopf zu werden, verschrobene Rechtfertigungen und aus den Fingern gesogene &quot;Schuldzuweisungen&quot; (hier: selber &quot;kaputt-gespart&quot;) für richtig zu halten.
Wohin soll das denn sonst noch alles führen?
WOLLEN wir ZULASSEN, daß uns ein Haufen stinkender Scheiße als eine duftenden Blumenwiese präsentiert werden kann?
Oder ist es etwa schon längst so?
(....wenn ich an &quot;Produkte&quot; vieler Geldinstitute denke, haben wir dieses Limit tatsächlich schon längst hinter uns gelassen... aber was macht uns das schon....)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@MacMacken:<br
/> du hast doch sicher &#8220;größere&#8221; Motivation gemeint, oder?</p><p>@ Heiko:<br
/> danke für deine &#8220;umfassendere Perspektive&#8221; Das ist schon sehr wichtig hier. Und deswegen auch das Problem&#8230;<br
/> Dein Tip ist gut, keine Frage.<br
/> Lenovo zeigt sich da von einer noch beschisseneren Seite als Apple. Aber wie du ja selbst sagst , wird Apples Verhalten deshalb noch lange nicht akzeptabel.<br
/> (&#8230;was glaubst du warum ich vor eineinhalb Jahren (wieder, testweise) bei Apple gelandet bin? Du ahnst es sicher&#8230; Als Lenovo noch IBM war, bzw. es &#8220;Lenovo&#8221; SO noch nicht gab, hätte sich IBM bei so einem krassen Fall sicher nicht die Blöße gegeben. Das ist jedenfalls meine (leider nur noch in der Vergangenheit) liegende Erfahrung.<br
/> &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p><p>Es stimmt, daß die Lenovos, Toshibas, Sonys, Apples, HPs, Acers, Medions &#8230;. und wie sie alle heißen mögen, alle ähnlich agieren.<br
/> Es stimmt MICH aber NICHT verständnisvoller. Und deswegen finde ich ein solches Verhalten auch noch lange nicht in Ordnung.<br
/> Ich kenn das auch noch anders&#8230;</p><p>Da sagt sich ein ebenfalls betroffener jedermensch vielleicht ganz schnell: Bei xyz ist das auch nicht besser, son Mist aber auch, da kann man wohl nix machen. Muß mir dann wohl ein neues Teil kaufen. Kusch, kusch, Deckung &#8211; akzeptieren und Klappe halten.<br
/> Ein anderer jedermensch, der diese Probleme gerade nicht hat, kann sich freuen und sich darauf einen runterholen.<br
/> Ein weiterer jedermensch sagt sich vielleicht &#8220;Was geht´s mich an?&#8221; und genießt seine TV-Berieselung.<br
/> USW&#8230;. Alles in Ordnung, jeder ist sein eigener Jeck&#8230;</p><p>Hier geht es (mir) gerade nun mal um Apple. Das geht mich momentan konkret was an, hier liegt mein nichtiges, individuelles Problem. Darum rede ich DARÜBER. (gewissermaßen aber auch stellvertretend)</p><p>Es gibt Akkus, die sind offenbar in Ordnung. Gut, so soll es sein.<br
/> Es gibt Akkus, die sind es offensichtlich nicht. Nicht Gut, hier muß man was TUN.</p><p>Ich finde es ganz einfach:</p><p>Wenn ein x-beliebiger Hersteller, in diesem Fall nun mal &#8220;Apple&#8221; selbst von seinen Produkten z.B. sagt:<br
/> “Für eine typische Batterie sind etwa 200-300 Ladezyklen möglich, bevor ihre Kapazität auf etwa 80 % abfällt. Die Batterie ist dann zwar weiterhin funktionsfähig, doch ihre Leistung ist vermindert.” (Zitat Apple)</p><p>Dann messe ich mein eigenes, von diesem konkreten Hersteller erworbenes Produkt, an der vom Hersteller SELBST getroffenen Aussage zu eben dieser Produkt-Gattung.<br
/> Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Jeder Konsument sollte das Produkt eines Herstellers an den eigenen Aussagen des Herstellers messen.</p><p>Wenn sich mein individuelles Produkt nun aber weit außerhalb einer zugestandenen Toleranz befindet, trifft ja die vom Hersteller getroffene Aussage für mein Produkt nicht mehr zu.<br
/> Mich &#8220;belügt&#8221; dieser Hersteller. (Ralf z.B. hat dieses Problem nicht, er wird also auch nicht &#8220;belogen&#8221;)</p><p>Ich vertrete die vielleicht unzeitgemäße Auffassung, das in einem solchen Fall der Hersteller ZU SEINEM WORT STEHEN, die VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN und die KONSEQUENZEN TRAGEN muß. Ganz einfach. Ganz Klar. Eine Frage der Ehre.<br
/> Konkret in diesem Fall, ganz simpel und deutlich: Ersatz. Dann ist wieder gut.</p><p>Es tut mir leid, ich bin noch nicht in der Lage mich so weit in metaphysischen Markwirtschafts-Katakomben zu verirren, daß ich mir eine NICHT ZUTREFFENDE AUSSAGE schönreden lassen könnte. Ich bin nicht in der Lage ein solches Vorgehen &#8220;einfach so&#8221; hinzunehmen.<br
/> Ich hoffe für mich und ALLE meine Mitmenschen, niemals so wirr im Kopf zu werden, verschrobene Rechtfertigungen und aus den Fingern gesogene &#8220;Schuldzuweisungen&#8221; (hier: selber &#8220;kaputt-gespart&#8221;) für richtig zu halten.</p><p>Wohin soll das denn sonst noch alles führen?<br
/> WOLLEN wir ZULASSEN, daß uns ein Haufen stinkender Scheiße als eine duftenden Blumenwiese präsentiert werden kann?<br
/> Oder ist es etwa schon längst so?</p><p>(&#8230;.wenn ich an &#8220;Produkte&#8221; vieler Geldinstitute denke, haben wir dieses Limit tatsächlich schon längst hinter uns gelassen&#8230; aber was macht uns das schon&#8230;.)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4076</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:37:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4076</guid> <description>@Heiko:
&lt;blockquote&gt;Ohne Apple in Schutz zu nehmen, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl der Fehler als auch der Service keine Ausnahme sind.&lt;/blockquote&gt;
Ohne Zweifel richtig …
&lt;blockquote&gt;Ich empfehle jedem Besitzer eines Notebooks egal welches Herstellers, sich das Datum/die Daten des Garantieablaufs im Kalender zu markieren und kurz vor Ablauf SÄMTLICHE Mängel, auch kleine, anzumelden und in Reparatur zu geben. Hinterher ist es zu spät und Kulanz ist Glückssache. Und darauf achten, dass der Akku als Verschleißteil gilt und damit maximal in der Grundgarantie enthalten ist.&lt;/blockquote&gt;
… genau – damit muss man leider leben. Dennoch sollte man sich auch bei Problemen mit dem Akku beschweren, denn so erhalten die Hersteller vielleicht eine geringe Motivation, in diesem Bereich Verbesserungen anzustreben.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Heiko:</p><blockquote><p>Ohne Apple in Schutz zu nehmen, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl der Fehler als auch der Service keine Ausnahme sind.</p></blockquote><p>Ohne Zweifel richtig …</p><blockquote><p>Ich empfehle jedem Besitzer eines Notebooks egal welches Herstellers, sich das Datum/die Daten des Garantieablaufs im Kalender zu markieren und kurz vor Ablauf SÄMTLICHE Mängel, auch kleine, anzumelden und in Reparatur zu geben. Hinterher ist es zu spät und Kulanz ist Glückssache. Und darauf achten, dass der Akku als Verschleißteil gilt und damit maximal in der Grundgarantie enthalten ist.</p></blockquote><p>… genau – damit muss man leider leben. Dennoch sollte man sich auch bei Problemen mit dem Akku beschweren, denn so erhalten die Hersteller vielleicht eine geringe Motivation, in diesem Bereich Verbesserungen anzustreben.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Iteranium</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4075</link> <dc:creator>Iteranium</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 11:08:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4075</guid> <description>Ich bin inzwischen bei meinem zweiten Akku im iBook, dieser ist vielleicht 6 Monate alt. 101 Zyklen, und immer noch 98% laut CoconutBattery. Dabei benutze ich den vielleicht die Hälte der Zeit am Netzteil, die andere jedoch wird auf- und entladen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin inzwischen bei meinem zweiten Akku im iBook, dieser ist vielleicht 6 Monate alt. 101 Zyklen, und immer noch 98% laut CoconutBattery. Dabei benutze ich den vielleicht die Hälte der Zeit am Netzteil, die andere jedoch wird auf- und entladen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Heiko</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4074</link> <dc:creator>Heiko</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 10:50:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4074</guid> <description>Ich möchte das noch sagen, um das etwas in eine &quot;umfassendere&quot; Perspektive zu rücken:Ich hatte vor Kurzem eine Unterhaltung mit dem Lenovo-Support. Es ging um den Akku eines T61p - das Gerät hatte beim Kauf knapp an der 3000€-Grenze gekratzt, ist also keine Billigware und hat - wie alle Lenovos - eine Herstellergarantie von 12 Monate. Wir haben zusätzlich noch 4 Jahre &quot;Extended Warranty&quot; dazugekauft - die gilt natürlich nicht für Verschleißteile, wie z.B. Akkus.
Der Akku wies die gleichen Probleme auf, die hier an den Macbook-Akkus beklagt werden - 10 Minuten Laufzeit und dann plötzlicher harter Shutdown. Das Notebook war bei Meldung des Supportfalls 1 Jahr und 3 Tage alt. Seitens Lenovo/IBM wurde jegliche Kulanz schon vom 1st Level-Support verweigert, und das auch noch ziemlich unfreundlich. Auch der Hinweis, dass wir nicht nur ein einzelnes T61p haben, sondern jährlich ca. 12 Stück kaufen, hat nichts bewirkt. Wir reden hier nicht von mehreren Monaten über dem Garantieablauf, sondern 3 Tage.
Ohne Apple in Schutz zu nehmen, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl der Fehler als auch der Service keine Ausnahme sind. Ich empfehle jedem Besitzer eines Notebooks egal welches Herstellers, sich das Datum/die Daten des Garantieablaufs im Kalender zu markieren und kurz vor Ablauf SÄMTLICHE Mängel, auch kleine, anzumelden und in Reparatur zu geben. Hinterher ist es zu spät und Kulanz ist Glückssache. Und darauf achten, dass der Akku als Verschleißteil gilt und damit maximal in der Grundgarantie enthalten ist.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte das noch sagen, um das etwas in eine &#8220;umfassendere&#8221; Perspektive zu rücken:Ich hatte vor Kurzem eine Unterhaltung mit dem Lenovo-Support. Es ging um den Akku eines T61p &#8211; das Gerät hatte beim Kauf knapp an der 3000€-Grenze gekratzt, ist also keine Billigware und hat &#8211; wie alle Lenovos &#8211; eine Herstellergarantie von 12 Monate. Wir haben zusätzlich noch 4 Jahre &#8220;Extended Warranty&#8221; dazugekauft &#8211; die gilt natürlich nicht für Verschleißteile, wie z.B. Akkus.</p><p>Der Akku wies die gleichen Probleme auf, die hier an den Macbook-Akkus beklagt werden &#8211; 10 Minuten Laufzeit und dann plötzlicher harter Shutdown. Das Notebook war bei Meldung des Supportfalls 1 Jahr und 3 Tage alt. Seitens Lenovo/IBM wurde jegliche Kulanz schon vom 1st Level-Support verweigert, und das auch noch ziemlich unfreundlich. Auch der Hinweis, dass wir nicht nur ein einzelnes T61p haben, sondern jährlich ca. 12 Stück kaufen, hat nichts bewirkt. Wir reden hier nicht von mehreren Monaten über dem Garantieablauf, sondern 3 Tage.</p><p>Ohne Apple in Schutz zu nehmen, möchte ich darauf hinweisen, dass sowohl der Fehler als auch der Service keine Ausnahme sind. Ich empfehle jedem Besitzer eines Notebooks egal welches Herstellers, sich das Datum/die Daten des Garantieablaufs im Kalender zu markieren und kurz vor Ablauf SÄMTLICHE Mängel, auch kleine, anzumelden und in Reparatur zu geben. Hinterher ist es zu spät und Kulanz ist Glückssache. Und darauf achten, dass der Akku als Verschleißteil gilt und damit maximal in der Grundgarantie enthalten ist.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Martin (MacMacken)</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4073</link> <dc:creator>Martin (MacMacken)</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:46:29 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4073</guid> <description>@Winlow:
&lt;blockquote&gt;Nimm den Ralf nicht zu ernst. Er ist ein Fanboy und bei ihm ist immer alles paletti und der Macuser schuld, nie Apple.&lt;/blockquote&gt;
Bitte halte Dich mit solchen Aussagen zurück. Du musst Ralfs Meinungen nicht teilen, aber Du solltest sie respektieren.
@Ralf:
&lt;blockquote&gt;Durch Wiederholung wird dieser Fanboy-Quatsch nicht wahrer…..&lt;/blockquote&gt;
Lass Dich davon bitte nicht beirren … ich schätze durchaus, wenn in den Kommentaren andere Meinungen vertreten werden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Winlow:</p><blockquote><p>Nimm den Ralf nicht zu ernst. Er ist ein Fanboy und bei ihm ist immer alles paletti und der Macuser schuld, nie Apple.</p></blockquote><p>Bitte halte Dich mit solchen Aussagen zurück. Du musst Ralfs Meinungen nicht teilen, aber Du solltest sie respektieren.</p><p>@Ralf:</p><blockquote><p>Durch Wiederholung wird dieser Fanboy-Quatsch nicht wahrer…..</p></blockquote><p>Lass Dich davon bitte nicht beirren … ich schätze durchaus, wenn in den Kommentaren andere Meinungen vertreten werden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Ralf</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4072</link> <dc:creator>Ralf</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:33:25 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4072</guid> <description>Durch Wiederholung wird dieser Fanboy-Quatsch nicht wahrer.....</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Durch Wiederholung wird dieser Fanboy-Quatsch nicht wahrer&#8230;..</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Winlow</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4071</link> <dc:creator>Winlow</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:14:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4071</guid> <description>Nimm den Ralf nicht zu ernst. Er ist ein Fanboy und bei ihm ist immer alles paletti und der Macuser schuld, nie Apple.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nimm den Ralf nicht zu ernst. Er ist ein Fanboy und bei ihm ist immer alles paletti und der Macuser schuld, nie Apple.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: rob</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4070</link> <dc:creator>rob</dc:creator> <pubDate>Sun, 08 Mar 2009 00:09:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4070</guid> <description>tja, meine Akku-Health sagt zwar noch 53%  ABER die Spannung oder WAS AUCH IMMER reicht nur noch für ca. 5 Minuten Akkubetrieb. Und dann AUS, KLACK. Noch nicht mal für Standby ist genügend WAS AUCH IMMER da!
Es gibt also SOLCHE und SOCHE Akkus.
Ein Akku einer Kollegin (mackbook pro ist sogar 1/2 Jahr älter als meins, hat ca. 80 L-Zyklen, wurde NIE kalibriert oder &quot;aufmerksam&quot; behandelt) weist noch ca 5200 mAh auf - ist also vollkommen ok.
Und meiner ist wohl einer von der SCHROTT-SORTE. Fällt aber TROTZDEM NICHT in irgendein Apple-Austausch- oder WAS-AUCH-IMMER-Programm. Kulanz ja auch nicht, wie man oben nachlesen kann...
Was ich aktuell bei Apple lesen konnte klingt für mich und meinen Akku nur noch nach Hohn:
------
&quot;Für eine typische Batterie sind etwa 200 - 300 Ladezyklen möglich, bevor ihre Kapazität auf etwa 80 % abfällt. Die Batterie ist dann zwar weiterhin funktionsfähig, doch ihre Leistung ist vermindert.&quot;
------
DAS schreibt Apple - ICH kanns nicht mehr glauben, da mein persönliches WISSEN etwas anderes sagt:
Ich STELLE FEST bei mir, daß schon NACH NUR 40 Ladezyklen die Kapazität auf 53 % ABGEFALLEN IST. Die Batterie ist schlicht NICHT MEHR FUNKTIONSFÄHIG, ja, die Leistung ist auch so vermindert, daß die Batterie KAPUTT ist.
Und genau an diesem Punkt ist dann m.M. ein Hersteller gefragt, der unkompliziert ERSATZ für sein FEHLERHAFTES Produkt liefert. Garantie hin, Garantie her.
Apple aber schiebt hier den Fehler dem blöden Kunden zu, spricht von Anwendungsfehlern, von &quot;KAPUTT-SPAREN&quot; und stiehlt sich aus seiner &quot;Verantwortung&quot; für das eigene Produkt.
Ich sag da nur noch:
SHAME ON YOU, APPLE
und der &quot;Vorgesetzten&quot; deren Namen ich beim Telefonat leider nicht richtig mitbekommen habe.
Weiß hier eigentlich jemand von Apple eine (Post)Adresse in Deutschland, gibts sowas wie einen Geschäftsführer Germany (Namen?) oder weiß, wie ich an diese Info drankommen kann?  - Selbst beim Apple-Service-Provider Gravis konnte mir das keiner sagen. (auch schon sehr interessant)
Sollte es wider Erwarten doch noch ein &quot;update&quot; seitens Apple geben, werde ich es hier kundtun.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>tja, meine Akku-Health sagt zwar noch 53%  ABER die Spannung oder WAS AUCH IMMER reicht nur noch für ca. 5 Minuten Akkubetrieb. Und dann AUS, KLACK. Noch nicht mal für Standby ist genügend WAS AUCH IMMER da!</p><p>Es gibt also SOLCHE und SOCHE Akkus.<br
/> Ein Akku einer Kollegin (mackbook pro ist sogar 1/2 Jahr älter als meins, hat ca. 80 L-Zyklen, wurde NIE kalibriert oder &#8220;aufmerksam&#8221; behandelt) weist noch ca 5200 mAh auf &#8211; ist also vollkommen ok.</p><p>Und meiner ist wohl einer von der SCHROTT-SORTE. Fällt aber TROTZDEM NICHT in irgendein Apple-Austausch- oder WAS-AUCH-IMMER-Programm. Kulanz ja auch nicht, wie man oben nachlesen kann&#8230;</p><p>Was ich aktuell bei Apple lesen konnte klingt für mich und meinen Akku nur noch nach Hohn:<br
/> &#8212;&#8212;<br
/> &#8220;Für eine typische Batterie sind etwa 200 &#8211; 300 Ladezyklen möglich, bevor ihre Kapazität auf etwa 80 % abfällt. Die Batterie ist dann zwar weiterhin funktionsfähig, doch ihre Leistung ist vermindert.&#8221;<br
/> &#8212;&#8212;<br
/> DAS schreibt Apple &#8211; ICH kanns nicht mehr glauben, da mein persönliches WISSEN etwas anderes sagt:</p><p>Ich STELLE FEST bei mir, daß schon NACH NUR 40 Ladezyklen die Kapazität auf 53 % ABGEFALLEN IST. Die Batterie ist schlicht NICHT MEHR FUNKTIONSFÄHIG, ja, die Leistung ist auch so vermindert, daß die Batterie KAPUTT ist.</p><p>Und genau an diesem Punkt ist dann m.M. ein Hersteller gefragt, der unkompliziert ERSATZ für sein FEHLERHAFTES Produkt liefert. Garantie hin, Garantie her.</p><p>Apple aber schiebt hier den Fehler dem blöden Kunden zu, spricht von Anwendungsfehlern, von &#8220;KAPUTT-SPAREN&#8221; und stiehlt sich aus seiner &#8220;Verantwortung&#8221; für das eigene Produkt.</p><p>Ich sag da nur noch:</p><p> SHAME ON YOU, APPLE</p><p>und der &#8220;Vorgesetzten&#8221; deren Namen ich beim Telefonat leider nicht richtig mitbekommen habe.</p><p>Weiß hier eigentlich jemand von Apple eine (Post)Adresse in Deutschland, gibts sowas wie einen Geschäftsführer Germany (Namen?) oder weiß, wie ich an diese Info drankommen kann?  &#8211; Selbst beim Apple-Service-Provider Gravis konnte mir das keiner sagen. (auch schon sehr interessant)</p><p>Sollte es wider Erwarten doch noch ein &#8220;update&#8221; seitens Apple geben, werde ich es hier kundtun.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Ralf</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4069</link> <dc:creator>Ralf</dc:creator> <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 22:48:14 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4069</guid> <description>Also, ich beobachte in iStat, dass die Akku-Health runter geht, wenn ich NICHT konsequent in einem Zug auf- und entlade - und dass sie wieder hoch geht, wenn ich das wieder mache. Mein MacBook ist von Dez. 07, 500 Zyklen, 100% Health.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich beobachte in iStat, dass die Akku-Health runter geht, wenn ich NICHT konsequent in einem Zug auf- und entlade &#8211; und dass sie wieder hoch geht, wenn ich das wieder mache. Mein MacBook ist von Dez. 07, 500 Zyklen, 100% Health.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: rob</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4068</link> <dc:creator>rob</dc:creator> <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 22:21:07 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4068</guid> <description>Das passt auch hier...
Kann man einen Apple-Akku KAPUTT-SPAREN ?
(bei haupts.Verwendung mit Netzteil und eingesetztem Akku)
........ein kleiner ERFAHRUNGSBERICHT.......
Habe ein knapp 1,5 Jahre altes Macbook Pro 15&quot;, das 09/2007 über 2000,-€ gekostet hat.
Nach nunmehr erst 40 (!) Ladezyclen weist der Akku laut SystemProfiler folgende Daten auf:
Volle Ladekapazität (in mAh):	2971
Verbleibende Kapazität (in mAh):	2721
Stromverbrauch (in mA):	1049
Spannung (in mV):	12523
Anzahl der Zyklen:	40
Habe den Akku anfangs wie man das machen soll &quot;kalibriert&quot; und auch in der Folgezeit das Book bei Akkubetrieb meistens immer bis zum Standby laufen lassen, erst dann habe ich das Netzteil wieder angeschlossen.
Die meiste Zeit war das Book am Netzteil angeschlossen, da es hauptsächlich als desktop-Ersatz dient und auch fast täglich so genutzt wurde.
Im Januar diesen Jahres (2009) ging ich mit dem Macbook Pro zu einem Freund, um ihm mein Apple Notebook vorzuführen. Er ist Windows User und überlegte sich ebenfalls einen Mobil-Mac zuzulegen und wollte mal in Ruhe so eine Kiste und das BS begutachten... (Er bleibt jetzt lieber bei Windows)
(Ich selbst komme ursprünglich vom Mac, bin aber aus diversen Gründen nach mehreren Mac-Jahren 1999 zu Windows geswitcht. Dieses Macbook Pro sollte ein evtl. Wiedereinstieg bei Apple werden)
Nun ja, nach ca. 5-10 Minuten &quot;Demo&quot; (im Akkubetrieb) hat´s auf einmal &quot;klick&quot; gesagt und das Book ist ausgegangen. Nicht Standby, sondern einfach komplett aus! Und das bei voll geladenem Akku. Das Hochfahren und Anmelden klappte so gerade noch aber dann ging das Gerät sofort wieder komplett aus. Das war das erste mal, das mir so etwas im Akkubetrieb passierte.
Da sich dieses Verhalten wieder &quot;zu hause&quot; reproduzieren ließ, rief ich Anfang Februar beim Apple-Support (0,14€/min) an.
Der sehr freundliche und offenbar kompetente Mitarbeiter sagte mir, daß wir jetzt erst mal den PiRAM (?) auf 0 setzen müssten; was er dann mit mir simultan durchführte. Dann noch weitere wilde Tastenkombination beim Booten und ich fühlte mich wirklich gut aufgehoben. Zumal er mir sagte, daß ein solches Verhalten gerade bei einer so geringen Anzahl von Ladezyclen auf einen Defekt beim Akku hindeutet. Ich solle diese Tastenkombi beim Booten noch 2x wiederholen und jeweils den Akku ganz entleeren und wieder aufladen. Würde sich die AkkuLaufzeit und das Verhalten  dann nicht geändert haben, solle der Akku zum Service zur genaueren Überprüfung gebracht werden. Apple würde bei einem tatsächlich defekten Akku dann wahrscheinlich aus Kulanz einen Austausch vornehmen, trotz des Alters von knapp 1,5 Jahren (Gesprächsdauer ca. 30 Min)
Wie ihr ahnt hat sich nichts geändert - also ging der Akku zum nächsten Apple Service Provider, in diesem Fall ein Gravis Laden.
Dort hatte ich mein Macbook Pro dabei und konnte die wahnwitzige Akkulaufzeit von ca. 5 Minuten demonstrieren. Die lagen vor Lachen fast auf dem Boden; haben also den Akku dabehalten und wollten, so er defekt sei, direkt einen Kulanzantrag bei Apple stellen. Schließlich sind ja schon knapp 17 Monate rum statt 12 Monate Garantie...
Nach einer Woche erhielt ich vom Service Provider die Info, daß der Akku tatsächlich defekt ist, Apple aber einen Kulanzantrag auf einen Austausch-Akku abgelehnt habe. Das einzige was ich jetzt noch machen könne sei nochmal beim Service anrufen und dort meine &quot;gesamte Geschichte&quot; nocheinmal vortragen.
Das erste, was ich jetzt dort von einem anderen Apple-Service-Menschen zu hören bekam war, daß die &quot;PiRAM Nummer&quot; überhaupt nichts mit dem Akku zu tun hat.  Er könne da überhaupt nichts machen, da die 12 Monate Garantie ja schon längst abgelaufen sei. Und bei einer so geringen Anzahl von Ladezyklen in 17 Monaten hätte ich den Akku ja wohl kaputt-gespart.
KAPUTT-GESPART- Das muß man sich mal im Gehörgang zergehen lassen!
Er könne mich aber gerne mit seiner Vorgesetzten verbinden. Diese &quot;bedauerte&quot; aber auch nur mein Ungemach mit dem kaputten Akku und verwies mich ebenfalls  auf die nur 12 monatige Garantie. Auf meine Nachfrage nach irgendeinem alten Akku, der wenigstens noch ne halbe Stunde mitmacht (natürlich für umsonst bzw. Porto), bot sie mir einen &quot;refurbished&quot; Akku für 90,-€ an...
Soll ich das jetzt etwa nett finden? Oder gar großzügig?
Da wird es in diesen Zeiten ja vielleicht die unterschiedlichsten Meinungen zu geben...
Ich persönlich fühle mich in diesem GANZ SPEZIELLEN Fall als Kunde der für teuer Geld vermeindlich hochwertiges Equipment erworben hat vom Hersteller geradezu verapplet.
Und von VERBRAUCH kann man hier ja wohl kaum sprechen, selbst wenn man einen Akku als einen &quot;Verbrauchs-Material&quot; bezeichnen will
Es wird mir ja nun wohl nichts anderes übrig bleiben auf dieses &quot;Angebot&quot; einzugehen oder mir woanders einen noch funktionierenden zu besorgen. Oder das Book komplett wieder zu verscherbeln.
In der zweiten Jahreshälfte steht bei uns noch die Anschaffung von zwei kompletten desktop-Arbeitsplätzen samt Peripherie an. Das Macbook Pro und die damit gemachten Erfahrungen sollten uns bei der Entscheidung behilflich sein, ob es Windows- oder  Mac- basierte Systeme sein werden. Diese Entscheidung fällt nun leicht. Mit einer Firma, die sich bei vorliegender Sachlage (eigentlich eine Lappalie) so wenig kulant zeigt, möchte ich zukünftig nicht mehr spielen. Das ist einfach mangelhafte Hardware. Bei allen anderen mir bekannten Herstellern gibt es immer 24 Monate und nicht nur 12...
Diese Firmenpolitik missfällt mir einfach. Es handelt sich hier ja schließlich nicht um ein Notebook von 500,-€ sondern das Teil hat über 2000,- gekostet. Und wenn der Akku einen nicht Anwender-verschuldeten Schaden hat, sollte der Hersteller sich hierbei mal nicht so anstellen.
Aber ich vergaß ja: Der Akku ist ja auch nicht defekt und wurde ja auch nicht kaputt-verbraucht sondern:
ICH habe den Akku kaputt-GESPART.
Das habe ich nun wirklich nicht extra gemacht, wußte gar nicht das so etwas überhaupt geht; habe mich nur immer schön an die Herstelleranweisungen gehalten.
Man lernt eben nie aus.
Daher gebe ich meine gemachte Erfahrung mit meinem Akku und Apple gerne weiter....</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das passt auch hier&#8230;</p><p>Kann man einen Apple-Akku KAPUTT-SPAREN ?<br
/> (bei haupts.Verwendung mit Netzteil und eingesetztem Akku)</p><p>&#8230;&#8230;..ein kleiner ERFAHRUNGSBERICHT&#8230;&#8230;.</p><p>Habe ein knapp 1,5 Jahre altes Macbook Pro 15&#8243;, das 09/2007 über 2000,-€ gekostet hat.</p><p>Nach nunmehr erst 40 (!) Ladezyclen weist der Akku laut SystemProfiler folgende Daten auf:</p><p> Volle Ladekapazität (in mAh):	2971<br
/> Verbleibende Kapazität (in mAh):	2721<br
/> Stromverbrauch (in mA):	1049<br
/> Spannung (in mV):	12523<br
/> Anzahl der Zyklen:	40</p><p>Habe den Akku anfangs wie man das machen soll &#8220;kalibriert&#8221; und auch in der Folgezeit das Book bei Akkubetrieb meistens immer bis zum Standby laufen lassen, erst dann habe ich das Netzteil wieder angeschlossen.<br
/> Die meiste Zeit war das Book am Netzteil angeschlossen, da es hauptsächlich als desktop-Ersatz dient und auch fast täglich so genutzt wurde.</p><p>Im Januar diesen Jahres (2009) ging ich mit dem Macbook Pro zu einem Freund, um ihm mein Apple Notebook vorzuführen. Er ist Windows User und überlegte sich ebenfalls einen Mobil-Mac zuzulegen und wollte mal in Ruhe so eine Kiste und das BS begutachten&#8230; (Er bleibt jetzt lieber bei Windows)<br
/> (Ich selbst komme ursprünglich vom Mac, bin aber aus diversen Gründen nach mehreren Mac-Jahren 1999 zu Windows geswitcht. Dieses Macbook Pro sollte ein evtl. Wiedereinstieg bei Apple werden)<br
/> Nun ja, nach ca. 5-10 Minuten &#8220;Demo&#8221; (im Akkubetrieb) hat´s auf einmal &#8220;klick&#8221; gesagt und das Book ist ausgegangen. Nicht Standby, sondern einfach komplett aus! Und das bei voll geladenem Akku. Das Hochfahren und Anmelden klappte so gerade noch aber dann ging das Gerät sofort wieder komplett aus. Das war das erste mal, das mir so etwas im Akkubetrieb passierte.</p><p>Da sich dieses Verhalten wieder &#8220;zu hause&#8221; reproduzieren ließ, rief ich Anfang Februar beim Apple-Support (0,14€/min) an.<br
/> Der sehr freundliche und offenbar kompetente Mitarbeiter sagte mir, daß wir jetzt erst mal den PiRAM (?) auf 0 setzen müssten; was er dann mit mir simultan durchführte. Dann noch weitere wilde Tastenkombination beim Booten und ich fühlte mich wirklich gut aufgehoben. Zumal er mir sagte, daß ein solches Verhalten gerade bei einer so geringen Anzahl von Ladezyclen auf einen Defekt beim Akku hindeutet. Ich solle diese Tastenkombi beim Booten noch 2x wiederholen und jeweils den Akku ganz entleeren und wieder aufladen. Würde sich die AkkuLaufzeit und das Verhalten  dann nicht geändert haben, solle der Akku zum Service zur genaueren Überprüfung gebracht werden. Apple würde bei einem tatsächlich defekten Akku dann wahrscheinlich aus Kulanz einen Austausch vornehmen, trotz des Alters von knapp 1,5 Jahren (Gesprächsdauer ca. 30 Min)</p><p>Wie ihr ahnt hat sich nichts geändert &#8211; also ging der Akku zum nächsten Apple Service Provider, in diesem Fall ein Gravis Laden.<br
/> Dort hatte ich mein Macbook Pro dabei und konnte die wahnwitzige Akkulaufzeit von ca. 5 Minuten demonstrieren. Die lagen vor Lachen fast auf dem Boden; haben also den Akku dabehalten und wollten, so er defekt sei, direkt einen Kulanzantrag bei Apple stellen. Schließlich sind ja schon knapp 17 Monate rum statt 12 Monate Garantie&#8230;</p><p>Nach einer Woche erhielt ich vom Service Provider die Info, daß der Akku tatsächlich defekt ist, Apple aber einen Kulanzantrag auf einen Austausch-Akku abgelehnt habe. Das einzige was ich jetzt noch machen könne sei nochmal beim Service anrufen und dort meine &#8220;gesamte Geschichte&#8221; nocheinmal vortragen.</p><p>Das erste, was ich jetzt dort von einem anderen Apple-Service-Menschen zu hören bekam war, daß die &#8220;PiRAM Nummer&#8221; überhaupt nichts mit dem Akku zu tun hat.  Er könne da überhaupt nichts machen, da die 12 Monate Garantie ja schon längst abgelaufen sei. Und bei einer so geringen Anzahl von Ladezyklen in 17 Monaten hätte ich den Akku ja wohl kaputt-gespart.<br
/> KAPUTT-GESPART- Das muß man sich mal im Gehörgang zergehen lassen!<br
/> Er könne mich aber gerne mit seiner Vorgesetzten verbinden. Diese &#8220;bedauerte&#8221; aber auch nur mein Ungemach mit dem kaputten Akku und verwies mich ebenfalls  auf die nur 12 monatige Garantie. Auf meine Nachfrage nach irgendeinem alten Akku, der wenigstens noch ne halbe Stunde mitmacht (natürlich für umsonst bzw. Porto), bot sie mir einen &#8220;refurbished&#8221; Akku für 90,-€ an&#8230;</p><p>Soll ich das jetzt etwa nett finden? Oder gar großzügig?<br
/> Da wird es in diesen Zeiten ja vielleicht die unterschiedlichsten Meinungen zu geben&#8230;<br
/> Ich persönlich fühle mich in diesem GANZ SPEZIELLEN Fall als Kunde der für teuer Geld vermeindlich hochwertiges Equipment erworben hat vom Hersteller geradezu verapplet.<br
/> Und von VERBRAUCH kann man hier ja wohl kaum sprechen, selbst wenn man einen Akku als einen &#8220;Verbrauchs-Material&#8221; bezeichnen will</p><p>Es wird mir ja nun wohl nichts anderes übrig bleiben auf dieses &#8220;Angebot&#8221; einzugehen oder mir woanders einen noch funktionierenden zu besorgen. Oder das Book komplett wieder zu verscherbeln.</p><p>In der zweiten Jahreshälfte steht bei uns noch die Anschaffung von zwei kompletten desktop-Arbeitsplätzen samt Peripherie an. Das Macbook Pro und die damit gemachten Erfahrungen sollten uns bei der Entscheidung behilflich sein, ob es Windows- oder  Mac- basierte Systeme sein werden. Diese Entscheidung fällt nun leicht. Mit einer Firma, die sich bei vorliegender Sachlage (eigentlich eine Lappalie) so wenig kulant zeigt, möchte ich zukünftig nicht mehr spielen. Das ist einfach mangelhafte Hardware. Bei allen anderen mir bekannten Herstellern gibt es immer 24 Monate und nicht nur 12&#8230;<br
/> Diese Firmenpolitik missfällt mir einfach. Es handelt sich hier ja schließlich nicht um ein Notebook von 500,-€ sondern das Teil hat über 2000,- gekostet. Und wenn der Akku einen nicht Anwender-verschuldeten Schaden hat, sollte der Hersteller sich hierbei mal nicht so anstellen.</p><p>Aber ich vergaß ja: Der Akku ist ja auch nicht defekt und wurde ja auch nicht kaputt-verbraucht sondern:<br
/> ICH habe den Akku kaputt-GESPART.</p><p>Das habe ich nun wirklich nicht extra gemacht, wußte gar nicht das so etwas überhaupt geht; habe mich nur immer schön an die Herstelleranweisungen gehalten.<br
/> Man lernt eben nie aus.</p><p>Daher gebe ich meine gemachte Erfahrung mit meinem Akku und Apple gerne weiter&#8230;.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Iteranium</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4067</link> <dc:creator>Iteranium</dc:creator> <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:19:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4067</guid> <description>Bei vielen Laptops ist es so, dass der Akku nicht nur eine Stromversorgung für unterwegs darstellt, sondern auch die Spannung regelt und Spannungsspitzen abdeckt, die das Netzteil nicht liefern kann. Von daher ist der Akku schon nötig. Ohne Akku werden die iBooks auch runtergetaktet, damit es nicht zu Spannungsspitzen kommt und der Rechner einfach ausgeht.
Außerdem hat man auch noch eine USV gratis dabei. Aber wechseln sollte man schon können. Ist halt ein Kompromiss mit dem Platz.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Laptops ist es so, dass der Akku nicht nur eine Stromversorgung für unterwegs darstellt, sondern auch die Spannung regelt und Spannungsspitzen abdeckt, die das Netzteil nicht liefern kann. Von daher ist der Akku schon nötig. Ohne Akku werden die iBooks auch runtergetaktet, damit es nicht zu Spannungsspitzen kommt und der Rechner einfach ausgeht.</p><p>Außerdem hat man auch noch eine USV gratis dabei. Aber wechseln sollte man schon können. Ist halt ein Kompromiss mit dem Platz.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Claudia</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4066</link> <dc:creator>Claudia</dc:creator> <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:14:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4066</guid> <description>Mir wurde bei einer Garantiereparatur des MacBook Pro ein neues Top Case verpasst. Nun kann ich das MacBook Pro nicht mal mehr ohne Akku betreiben, es lässt sich gar nicht einschalten (hat mir auch der Techniker gesagt).
Ich finde es nicht zumutbar, dass man ein Notebook ohne Batterie gar nicht mehr betreiben kann und für mich ein Grund bei der nächsten Evaluation diesen Punkt zu berücksichtigen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mir wurde bei einer Garantiereparatur des MacBook Pro ein neues Top Case verpasst. Nun kann ich das MacBook Pro nicht mal mehr ohne Akku betreiben, es lässt sich gar nicht einschalten (hat mir auch der Techniker gesagt).<br
/> Ich finde es nicht zumutbar, dass man ein Notebook ohne Batterie gar nicht mehr betreiben kann und für mich ein Grund bei der nächsten Evaluation diesen Punkt zu berücksichtigen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Iteranium</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4065</link> <dc:creator>Iteranium</dc:creator> <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 23:16:40 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4065</guid> <description>Mit meinem Netzteil (65W) kann man ein 12&quot; iBook laden, ist allerdings auch für das 17&quot; Powerbook geeignet. Irgendwie wieder typisch Apple, so eine 80% Lösung zu machen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Netzteil (65W) kann man ein 12&#8243; iBook laden, ist allerdings auch für das 17&#8243; Powerbook geeignet. Irgendwie wieder typisch Apple, so eine 80% Lösung zu machen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: chris</title><link>http://www.macmacken.com/2009/01/18/apple-empfehlung-kein-macbook-ohne-batterie/#comment-4064</link> <dc:creator>chris</dc:creator> <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 20:43:44 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.macmacken.com/?p=1101#comment-4064</guid> <description>selbstverschuldet. ich glaube es gab eine zeit wo viele leute nach einem kleineren netzteil geschriehen haben und alle haben sich gefreut als die teil kleiner wurden. da hatte ich noch kein mac. das problem liegt auch daran das consumer und pro reihe immer mehr angeglichen werden um kosten zu sparen und den gewinn zu erhöhen, als wenn apple an sich nicht schon teuer genug wäre.
wir haben uns dafür entschieden, für geräte mit dem apfel, also muss es seine vorzüge haben sonst hätten wir das geld anderweitig investiert. (ich glaube win-dosen benutzer haben die gleichen probleme nur sind sie nicht zu einer so großen community vereint wie wir apple-user)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>selbstverschuldet. ich glaube es gab eine zeit wo viele leute nach einem kleineren netzteil geschriehen haben und alle haben sich gefreut als die teil kleiner wurden. da hatte ich noch kein mac. das problem liegt auch daran das consumer und pro reihe immer mehr angeglichen werden um kosten zu sparen und den gewinn zu erhöhen, als wenn apple an sich nicht schon teuer genug wäre.<br
/> wir haben uns dafür entschieden, für geräte mit dem apfel, also muss es seine vorzüge haben sonst hätten wir das geld anderweitig investiert. (ich glaube win-dosen benutzer haben die gleichen probleme nur sind sie nicht zu einer so großen community vereint wie wir apple-user)</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
