c’t mit teurem Mac-Sonderheft für Schweizer

Donnerstag, 10. April 2008 um 3:20 Uhr

c’t, das deutsche Magazin für Computertechnik, hat offensichtlich die Mac-Benutzer als Zielgruppe entdeckt. Die Mac-Berichterstattung in der c’t ist zwar weiterhin spärlich, aber online findet sich seit einigen Wochen immerhin die «Mac’s Finest»-Software-Sammlung und in einigen Tagen erscheint sogar ein Sonderheft rund um den Mac – mit einer für Schweizer leider sehr unerfreulichen Preisgestaltung … :(

In Deutschland kostet das Sonderheft 8.50 EUR, in der Schweiz hingegen 19.90 CHF, obwohl 8.50 EUR gemäss aktuellem Wechselkurs lediglich etwa 13.50 CHF entsprechen würden – ohne Berücksichtigung der im Vergleich zur Schweiz höheren Mehrwertsteuer in Deutschland! :mad:

10 Kommentare zu «c’t mit teurem Mac-Sonderheft für Schweizer»

  1. Gravatar christian hinterliess folgenden Kommentar:

    Wenn du Glück hast akzeptiert der Kiosk Euros, dann kommst du günstiger weg. (War zumindest vor einigen Jahren noch so…)

  2. Gravatar Stefan hinterliess folgenden Kommentar:

    Das ist doch in der Schweiz generell so bei Printprodukten, da wird der Europreis mal eben mal 2 genommen und fertig ist der Frankenpreis. Das ist für mich der Hauptgrund, Bücher nur noch bei Ama… zu kaufen, so werd ich wenigstens auf dem Gebiet nicht mehr über den Tisch gezogen.
    Gruss Stefan

  3. Gravatar Patrick hinterliess folgenden Kommentar:

    kauf das macup! dann tust du unserem deutschen mutterhaus auch etwas gutes. ;-)

  4. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    @Stefan: Ich lasse mir meistens von http://www.billigbuch.ch/ anzeigen, wo ein Buch wie viel kostet … seit Ex Libris die Preise gesenkt hat, ist Amazon.de häufig nicht mehr die günstigste Alternative, jedenfalls für deutsche Bücher. Anscheinend hat Amazon.de durch Ex Libris auch tatsächlich viel Schweizer Umsatz verloren.

  5. Gravatar Stefan hinterliess folgenden Kommentar:

    Oh, das schau ich mal an, danke für den Tip.

  6. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    Wenn du Glück hast akzeptiert der Kiosk Euros, dann kommst du günstiger weg. (War zumindest vor einigen Jahren noch so…)

    Das habe ich auch schon versucht! ;)

    Leider werden üblicherweise nur EUR-Noten akzeptiert … im vorliegenden Fall allerdings wären auch 10 EUR noch weniger teuer als der CHF-Preis, insofern wäre es einen Versuch wert! :)

  7. Gravatar Anonymous hinterliess folgenden Kommentar:

    und ich dachte immer in der schweiz kosten dinge mehr, weil man in der schweiz mehr verdient?

    das erinnert mich irgendiwe an den beruehmtesten schweizer rennfahrer, der immer beim aldi in deutschland seine marmelade kaufte, weil sein jahressalaer von 100 mio euro nicht dafuer ausreichte in der schweiz welche zu erwerben.

    das manche den hals nicht vollkriegen. reicht es nicht eine gut prosperierende volkswirtschaft auf unserem nazigold zu begruenden?

    gibt es eigentlich ein schweizmacken.com ?

  8. Gravatar iRemo hinterliess folgenden Kommentar:

    Trolle bitte nicht füttern! :roll:

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  9. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    Danke, iRemo! :D

  10. Gravatar zapperlot hinterliess folgenden Kommentar:

    Hallo Anonymous,

    Dein Thread klingt hart und “typisch deutsch” sollte man meinen, aber damit liegst Du noch weit unterhalb der Schweizer Betonköpfe. Hier gilt nur nepp, oberhalb der Normalverdiener-Grenze, die nicht mit jedem Räppli rechnen müssen.

    Wenn ich das Heft haben will, so muss ich es halt zu jedem Preis kaufen, Fertig.

    Wer genau auf die Schweiz schaut, wird sich aber noch mehr über den Militarismus und die grosszügige Geldvergabe an die Granitschädel der Landesverteidiger/Flug-Landesverteidigung wundern. Hier wird in einzelnen Regionen z.B. im Berner Oberland rücksichtslos ohne auf Gesundheit der Bevölkerung zu achten und Umweltschutz zu berücksichtigen, Krieg gegen die schweizerische Bevölkerung und Touristen, die ebenfalls viel Geld hier lassen müssen, geführt.

    Würde sich Deutschland so verhalten hätte die weltweite Lobby viel Wasser auf ihre Mühlen und die UNO hätte viel zu tun.

    Na denn weiter so.

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