iTunes mit reduzierter Cover-Bildqualität (II)

Montag, 18. Februar 2008 um 2:25 Uhr

Qualitativ hochstehende Coverbilder werden von iTunes in der Darstellung unnötig in der Qualität reduziert. Ebenso lästig ist, dass viele Coverbilder, die Apple via iTunes zur Verfügung stellt («CD-Cover laden»), von Anfang an nur in ungenügender Qualität vorliegen …

… obiges Coverbild beispielsweise wird von iTunes zwar in einer Auflösung von 1′200 × 1′200 px angeboten, doch stört in der «Cover Flow»-Darstellung der graue Rand unten am Bild. Schaut man sich das Bild in der erwähnten Auflösung näher an, entdeckt man ausserdem störende Artefakte

… die Qualität von Apple war, ist und bleibt legendär! :evil:

7 Kommentare zu «iTunes mit reduzierter Cover-Bildqualität (II)»

  1. Gravatar Christian hinterliess folgenden Kommentar:

    Werden die Cover nicht genauso wie die Songs via iTunes Producer eingepflegt und hochgeladen?

  2. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    Was ist «iTunes Producer»?

    Erwähnen könnte man in diesem Zusammenhang auch noch, dass die Lieder häufig fehlerhaft beschrieben sind … eine Qualitätskontrolle scheint diesbezüglich nicht zu existieren.

  3. Gravatar adf32 hinterliess folgenden Kommentar:

    iTunes Producer ist ein Programm, das Apple den Labels zur Verfügung, um die Songs zu “Rippen” (tönt lustig, wenn das die Labels machen), zu Verschlagworten und dann in den iTunes Store zu stellen.

    Es drängt sich die Vermutung auf, dass ein grosser Teil deiner Probleme (exclusiv der maximalgrösse von Coverbildern) in der Verantwortung der Labels liegt, bzw. dass Apple dies in die Verantwortung der Labels gelegt hat. Gibt es denn bei den Labels keine Qualitätskontrolle…? ;-)

  4. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    Gibt es denn bei den Labels keine Qualitätskontrolle…? ;-)

    Vermutlich … viele Coverbilder sehen aus, als seien sie achtlos eingescannt worden – dabei müssten diese Bilder doch bei den Labels digitaler und in guter Qualität vorliegen. OK, schaut man sich an, welche Probleme die Labels mit dem digitalen Zeitalter bekunden, ist dies wohl nicht der Fall … ;)

  5. Gravatar adf32 hinterliess folgenden Kommentar:

    Keine Ahnung wie die Arbeitsabläufe in einem Label sind. Wahrscheinlich wird irgendwo in der Grafikabteilung und bei den Studios die CD produziert. Und irgend ein Bürogummi bekommt dann an einem völlig andern Ort einen Stapel CDs auf den Tisch: Pack das mal in den iTunes-Store…

  6. Gravatar mork hinterliess folgenden Kommentar:

    http://www.apple.com/itunes/musicmarketing/

    “iTunes Producer is a free software application that allows you to prepare your music for submission to iTunes. Use it to encode your music into AAC format; enter album, song, and artwork information; and send all your prepared files directly to Apple for consideration.”

  7. Gravatar Secure Ripper hinterliess folgenden Kommentar:

    Oje, der iTunes Producer ist in den Ripping-Qualitäten vermutlich haushoch einem optimal eingestelltem EAC oder dbPowerAMP unterlegen.

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