18 × Macken von Time Machine

Mittwoch, 6. Februar 2008 um 1:20 Uhr

Aus Benutzersicht stellt «Time Machine» eine der wesentlichen Neuerungen von Mac OS X «Leopard» dar – mit «Time Machine» werden die gesamten Daten auf einem Mac vergleichsweise komfortabel auf eine externe Festplatte in Versionen gesichert. Die so gesicherten Daten sind damit nicht nur gegen versehentliches Löschen, sondern grundsätzlich auch gegen versehentliches Verändern geschützt.

Leider zeigt «Time Machine» in der aktuellen Version, die Bestandteil von Mac OS X «Leopard» 10.5.1 ist, noch zahlreiche Macken. Die wichtigsten 18 Macken von «Time Machine» werden nachfolgend aufgezählt – Anregungen, Fehlermeldungen, usw. sind wie immer per E-Mail oder als Kommentar willkommen …

1. Keine «Time Machine»-Unterstützung für AirPort Extreme

«Time Machine» erlaubt keine Datensicherung auf eine USB-Festplatte an der Apple-eigenen AirPort Extreme-Basisstation oder über andere Varianten von Network Attached Storage (NAS). Wer «Time Machine» per NAS nutzen möchte, muss gemäss Ankündigung an der diesjährigen «MacWorld Expo» die neue «Time Capsule» von Apple kaufen.

Per Hilfsprogramm oder «Hack» kann «Time Machine» dazu bewegt werden, die Datensicherung per AirPort Extreme-Basisstation zu unterstützen – auf eigenes Risiko selbstverständlich und ohne Möglichkeit zur Wiederherstellung per LAN beziehungsweise WLAN.

Nachtrag vom 20. März und 8. April 2008: Am 19. März 2008 veröffentlichte Apple eine Aktualisierung, welche die «Time Machine»-Datensicherung auch mit externen USB-Festplatten an AirPort Extreme-Basisstation ermöglicht – wenn auch leider nur inoffiziell und ohne Unterstützung von Apple! :|

2. Ungenügend «Time Machine»-Unterstützung für FileVault

Für Benutzer von MacBooks empfiehlt sich die Verwendung von FileVault zur Verschlüsselung der Benutzerdaten, beispielsweise als Schutz bei einem Diebstahl – allen Schwächen von FileVault zum Trotz …

Unglücklicherweise zählt die ungenügende Unterstützung durch «Time Machine» zu den Schwächen von FileVault (oder umgekehrt). «Time Machine» sichert zwar mit FileVault verschlüsselte Benutzerdaten, dies aber nur mit verschiedenen Einschränkungen:

Die Datensicherung findet (i) nicht stündlich, sondern lediglich bei der Benutzerabmeldung statt, wodurch sich die Zeitdauer der Benutzerabmeldung verlängert. «Time Machine» speichert (ii) keine Versionen, sondern jeweils nur die aktuellen Benutzerdaten. Die komfortable Wiederherstellung per «Time Machine» ist (iii) nicht möglich; man muss dafür den Finder von Mac OS X verwenden.

Ob die «Time Machine»-Datensicherung bei der Verwendung von FileVault unter diesen Umständen noch sinnvoll ist, muss jeder FileVault-Benutzer selbst abwägen … :roll:

3. Keine «Time Machine»-Datensicherung von grossen Dateien

Grosse Dateien stellen für «Time Machine» eine ebenso grosse Herausforderung dar, das heisst «Time Machine» ist für die Sicherung solcher Dateien nicht geeignet. Der Grund dafür liegt darin, dass «Time Machine» nur ganze Dateien sichern kann und nicht bloss jene Teile davon, die sich seit der letzten Datensicherung verändert haben oder neu dazu gekommen sind («Block Level Backup»).

Liegen auf dem zu sichernden Mac grosse Dateien, die sich häufig verändern, muss «Time Machine» diese Dateien ständig vollständig kopieren. Die Datensicherung mit «Time Machine» nimmt entsprechend mehr Zeit in Anspruch und die «Time Machine»-Festplatte füllt sich schneller … im Ergebnis lässt sich «Time Machine» für die Sicherung von grossen Dateien, die man häufig nutzt, nicht sinnvoll nutzen. Davon betroffen sind unter anderem Microsoft Entourage 2008 und Parallels Desktop.

4. «Time Machine» im Konflikt mit Anwendungen

Die «Time Machine»-Datensicherung verträgt sich nicht mit allen Anwendungen. Apple beispielsweise warnt davor, Daten von Aperture mit «Time Machine» zu sichern.

Zur Erinnerung: Aperture stammt vom gleichen Softwarehersteller wie «Time Machine» … :roll:

5. Keine Verschlüsselung der «Time Machine»-Datensicherung

«Time Machine» bietet keine Möglichkeit, die gesicherten Daten verschlüsselt abzuspeichern – nicht einmal in Form eines verschlüsselten Disk Images oder Sparse Bundles, wie sie standardmässig in Mac OS X «Leopard» enthalten sind.

Mit «Time Machine» zeigt Apple so einmal mehr, dass Datensicherheit keine Priorität geniesst.

6. Datensicherung mit Lücken

«Time Machine» führt keine vollständige Datensicherung durch – leider zeigt sich dieser Umstand meistens erst bei der Systemwiederherstellung mittels «Time Machine». «TheMaverick» zog im «Apfelquak»-Weblog in diesem Zusammenhang folgendes Fazit

[…] Es werden [mit «Time Machine»] dennoch nicht alle Daten mit gesichert. Bis Apple hier nachbessert, sammle ich hier weiter was nicht gesichert wurde, damit dies separat per Hand gesichert werden kann. […]

7. Ergonomische Schwächen von «Time Machine»

Die Ergonomie beziehungsweise Benutzerfreundlichkeit von «Time Machine» ist verbesserungswürdig.

Einige Beispiele: Verwirrend ist, dass die Datensicherung über die Systemsteuerung stattfindet, während die Wiederherstellung als eigenes Programm daherkommt. Unsinnig ist, dass einige Funktionen nur über das Kontextmenü des «Time Machine»-Symbols im Dock zur Verfügung stehen, beispielsweise «Backup jetzt erstellen». Gewöhnungsbedürftig ist, dass man Daten, die man mit «Time Machine» gesichert hat, nur über die «Weltall»-Benutzeroberfläche von «Time Machine» löschen kann. Und apropos «Weltall»: Ob diese Benutzeroberfläche ergonomisch ist, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden … ;)

8. Absturz der Systemeinstellungen durch «Time Machine»

Die Datensicherung mit «Time Machine» findet über die Systemsteuerung statt. Besteht ein Problem mit «Time Machine», ist in der Folge die gesamte Systemsteuerung blockiert

9. «Time Machine» mit grossem Leistungshunger

«Time Machine» nimmt auch einen aktuellen Mac spürbar in Anspruch. Bei Macs, die üblicherweise mit kaum hörbarer Lüftung laufen, jault mit «Time Machine» einmal pro Stunde die Lüftung auf.

10. Macken beim Zusammenspiel von «Spotlight» und «Time Machine»

Standardmässig indexiert die Mac OS X-Suchfunktion «Spotlight» auch die für «Time Machine» verwendete Festplatte. Dieser Umstand hat zwei lästige Macken zur Folge: (i) wird die «Time Machine»-Festplatte bei jeder Suche mit «Spotlight» gestartet und (ii) erscheinen zusätzliche Mehrfacheinträge in den Kontextmenüs von «Finder».

Zum Glück lässt sich das Indexieren der «Time Machine»-Festplatte in den «Spotlight»-Einstellungen deaktivieren! :D

11. Beschränkte «Time Machine»-Filtermöglichkeiten

Die Filtermöglichkeiten für die Datensicherung mit «Time Machine» beschränken sich auf das Ausschliessen von bestimmten Daten wie beispielsweise Verzeichnissen. Ein Ausfiltern von spezifischen Daten ist nicht möglich – wer viele Daten von der «Time Machine»-Datensicherung ausschliessen möchte, steht damit vor einer Sisyphosarbeit.

12. Kein direkter Systemstart per «Time Machine»

Ab der für «Time Machine» verwendeten Festplatte lässt sich das gesicherte System nicht direkt starten (booten). Möglich ist lediglich eine zeitaufwendige Wiederherstellung per Mac OS X «Leopard»-DVD.

Für einen direkten Mac OS X-Systemstart ab einer externen Festplatte, die für die Datensicherung verwendet wurde, muss weiterhin ein Backupprogramm wie beispielsweise «SuperDuper!» genutzt werden.

13. Sicherheitsproblem durch ausführbare Programme

«Time Machine» sichert unter anderem auch die ausführbaren Mac-Programme – und zwar so, dass diese lauffähig bleiben. Löscht man auf seinem Mac beispielsweise aus Sicherheitsgründen ein Programm, das bereits mit «Time Machine» gesichert wurde, steht es auf der «Time Machine»-Festplatte weiterhin zur Verfügung … :roll:

14. Keine direkte «Time Machine»-Nutzung auf MacBooks

«Time Machine» liesse sich auch ohne externe Festplatte sinnvoll nutzen, beispielsweise zum Speichern von Dokumentenversionen auf einem MacBook. Leider ist diese Verwendungsmöglichkeit nicht vorgesehen; man kann «Time Machine» nicht auf der gleichen Festplatte nutzen, mit der man auch arbeitet.

Eine weitere Einschränkung für MacBooks: «Time Machine» funktioniert nur mit Netzstrom. Läuft ein MacBook auf Akkustrom, findet keine Datensicherung statt … :x

15. Keine zeitliche Flexibilität für «Time Machine»-Datensicherung

Die Datensicherung mit «Time Machine» lässt sich aktivieren oder deaktivieren. Ist die Datensicherung aktiviert, findet sie stündlich statt – andere Zeitintervalle lassen sich ohne zusätzliches Hilfsprogramm nicht konfigurieren.

16. Beschränkung der «Time Machine»-Datensicherung auf HFS+

HFS+ mit Journaling ist das standardmässige Dateisystem von Mac OS X «Leopard». Wer ein anderes Dateisystem verwendet, muss auf die Nutzung von «Time Machine» verzichten.

(Ohne Zweifel eine der weniger störenden Macken …)

17. Beschränkung auf eine «Time Machine»-Festplatte

«Time Machine» kann für die Datensicherung nur eine einzige Festplatte nutzen. Damit muss auf dieser einen Festplatte genügend Speicherplatz für die Datensicherung mit «Time Machine» zur Verfügung stehen; man kann den Speicherplatz für die Datensicherung nicht durch Hinzufügen einer weiteren Festplatte vergrössern.

18. Keine Komprimierung der «Time Machine»-Datensicherung

Die Datensicherung durch «Time Machine» erfolgt ohne jede Komprimierung, alle Daten werden 1:1 gesichert. Damit wird auf der für «Time Machine» verwendeten Festplatte Speicherplatz unnötig verschwendet.

Fazit zu 18 × Macken von Time Machine

«Time Machine» hat wie jedes Programm Schwächen, die lästigsten werden hoffentlich mit der kommenden 10.5.2er-Version von Mac OS X «Leopard» behoben … wer sich weitere Funktionen oder flexible Konfigurationsmöglichkeiten wünscht, muss auf andere Mittel zur Datensicherung ausweichen oder auf «Time Machine»-kompatible Zusatzprogramme hoffen. Ersteres ist problemlos möglich, Letzteres gibt es bislang leider noch nicht.

Für mich dient «Time Machine» als ständiger Schutz gegen das versehentliche Löschen und unerwünschte Verändern von Daten sowie als lokale Datensicherung. Für den Schutz gegen weitere Gefahren verwende ich weitere Varianten der Datensicherung – dazu allenfalls mehr in einem künftigen Blogeintrag.

Gibt es noch weitere Macken von «Time Machine», die erwähnenswert sind?

12 Kommentare zu «18 × Macken von Time Machine»

  1. Gravatar Heiko hinterliess folgenden Kommentar:

    Schöne Sammlung - ein paar der Dinge haben mich auch schon genervt, gibt allerdings auch einige Sachen, die schlicht dem gewählten Design geschuldet sind, und damit auch technisch nicht lösbar sind, ohne andere Features über Bord zu werfen. (Das Problem mit den großen Parallels-Files ist bei einem file-basierten Backup m.E. nicht lösbar).

    Ah doch: Wenn dein großes File in einem Filevault-Container steckt (in den neuen gestreiften von Leopard). In diesem Fall werden beim Backup nur die geänderten Streifen gesichert - die unveränderten Streifen werden verlinkt. In diesem Fall ist FileVault sogar von Vorteil. U.U. kommt Parallels/VMware Fusion ja bald auf den Trichter und packt ihre Disk-Images in ähnliche Behälter und rührt vor allem die Timestamps der unveränderten Teile nicht an. Einzig die sehr knappe Grenze für Filedeskriptoren von MacOS könnte da noch dazwischenfunken.

    Eins weiß ich noch, allerdings nur mit 10.5.0 ausprobiert:

    Mach ein paar Backups mit Time-Machine - dann nutzt du das Löschen-Feature in der Oberfläche. Sagen wir mal, du möchtest aber nicht eine einzelne Datei löschen, sondern ein Backup eines ganz bestimmten Datums.

    Diese Möglichkeit wird dir anscheinend gegeben, da die Root-Einträge als datierte Einträge auftauchen. Du wählst also das gewünschte Backup anhand des Datums aus und klickst auf Löschen.

    Dann rödelt die Time-Oberfläche ne Weile und schwupps, sind _alle_ Backups weg.

  2. Gravatar dideldei hinterliess folgenden Kommentar:

    Köstlich :-) Immer wieder köstlich was hier manchmal als Macke dargestellt wird. Backups verschlüsseln, Backups packen, am besten noch in ein Archiv :-) Dann an einem Backup Anforderungen stellen, die von einer Versionierung geleistet werden.

    Und bedenke, Timemachine ist eine 1.0. Wirklich gut ist es wahrscheinlich erst ab 3.0.

  3. Gravatar sesc hinterliess folgenden Kommentar:

    zu 1. Es ist doch noch gar nicht raus, ob Time Maschine nicht doch Airport Disks unterstützen wird. Solange es Time Capsule nicht zu kaufen gibt, sollte man mit solcher Kritik vorsichtiger sein.

    zu 5. Die Verschlüsselung von Time Maschine Backups ist zwar wünschenswert, aber keine Notwendigkeit, da das ganze wohl eher für private Backups zu Hause gedacht ist. Hingegen teile ich die Kritik an Filevault, denn unterwegs (mit Macbook) sieht das Bedürfnis für Verschlüsselung anders aus.

    Eine Lösung: Truecrypt 5 (gerade erschienen)

  4. Gravatar christian hinterliess folgenden Kommentar:

    Ich mag jetzt nicht auf jeden Punkt eingehen, einige Einwände sind berechtigt, aber schlussendlich musst du doch zugeben:

    Seit Time Machine werden Backups regelmässiger gemacht.

    Einfach die externe Festplatte einzuschalten und sich danach um nichts mehr kümmern zu müssen ist ein derartiger Fortschritt vor den anderen Lösungen dass damit sogar ich jetzt tägliche Backups mache. (Und meine selber gebastelte rsync-Lösung wegwerfe…)

  5. Gravatar Renato hinterliess folgenden Kommentar:

    Punkt 1 wird mit dem nächsten Leopard Update, sollte in den nächsten Tagen/ Wochen eintreffen, behoben werden. Dann kann auf jede x-beliebige Festplatte das Time Machine Backup abgelegt werden…

  6. Gravatar flexo hinterliess folgenden Kommentar:

    Punk 9. («Time Machine» mit grossem Leistungshunger) kann ich nicht nachvollziehen. Auf meinem iMac 2.8GHz merke ich Time Machine nur an der externen Festplatte die anspringt. Mit em Aktivitätsmonitor benötigt Time Machine für ca. 10s 5% CPU-Time, beim Kopieren ca. 10% CPU-Time. Bin da sehr überrascht wie schnell Time Machine dies erledigt.

    Für mich störend:
    1. Keine «Time Machine»-Unterstützung für AirPort Extreme
    2. Ungenügend «Time Machine»-Unterstützung für FileVault
    5. Keine Verschlüsselung der «Time Machine»-Datensicherung
    10. Macken beim Zusammenspiel von «Spotlight» und «Time Machine»

    Punkt 10 wusste ich selber nicht. Wenn jemand aber eine gelöschte Datei sucht (und vergessen hat) ist das doch gar nicht so schlecht.

    Das wichtigste ist jedoch die einfache Handhabung einer Backup-Software (besonders das Automatische Backup ! - jedes manuelle Backup geht mit der Zeit vergessen, nach Murphy dann wenn man es gebraucht hätte ;-) ) - dies schafft Time Machine sehr gut. Deshalb mache auch ich meine Backups nur noch mit TM.

  7. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    @Heiko:

    Ah doch: Wenn dein großes File in einem Filevault-Container steckt (in den neuen gestreiften von Leopard). In diesem Fall werden beim Backup nur die geänderten Streifen gesichert - die unveränderten Streifen werden verlinkt. In diesem Fall ist FileVault sogar von Vorteil.

    Die Sparse Bundles, wie sie FileVault seit «Leopard» verwendet, lassen sich übrigens auch ohne FileVault nutzen – man kann sie mit dem Festplattendienstprogramm erstellen, verschlüsselt und unverschlüsselt.

    @dideldei: Schön, dass Dir die Aufzählung gefällt! ;)

    @sesc:

    Es ist doch noch gar nicht raus, ob Time Maschine nicht doch Airport Disks unterstützen wird. Solange es Time Capsule nicht zu kaufen gibt, sollte man mit solcher Kritik vorsichtiger sein.

    Ich orientiere mich an den verfügbaren offiziellen Informationen – sollte die Datensicherung mit «Time Machine» in Zukunft doch noch per AirPort Extreme-Basisstation funktionieren, wäre dies umso erfreulicher.

    @christian:

    Seit Time Machine werden Backups regelmässiger gemacht.

    Klar, ich verwende «Time Machine» deshalb auch, vor allem die Versionen sind nützlich … bloss weil «Time Machine» einige Macken hat und nicht alle Wünsche erfüllen kann, ist es trotzdem ein nützliches Hilfsmittel.

    @Renato:

    Punkt 1 wird mit dem nächsten Leopard Update, sollte in den nächsten Tagen/ Wochen eintreffen, behoben werden. Dann kann auf jede x-beliebige Festplatte das Time Machine Backup abgelegt werden…

    Möglich – da es von Apple nie offizielle Ankündigungen gibt, kann man darüber nur spekulieren…

    @flexo:

    Punk 9. («Time Machine» mit grossem Leistungshunger) kann ich nicht nachvollziehen. Auf meinem iMac 2.8GHz merke ich Time Machine nur an der externen Festplatte die anspringt. Mit em Aktivitätsmonitor benötigt Time Machine für ca. 10s 5% CPU-Time, beim Kopieren ca. 10% CPU-Time. Bin da sehr überrascht wie schnell Time Machine dies erledigt.

    Der Leistungshunger von «Time Machine» hängt natürlich auch davon ab, wie viele Daten überhaupt gesichert werden müssen … und klar, der schnellste iMac der neusten Generation bekundet mit «Time Machine» weniger Mühe als Macs, die ein bis zwei Jahre alt sind.

    Deshalb mache auch ich meine Backups nur noch mit TM.

    Ich hoffe, Du denkst daran, Deine Datensicherungen (auch) an einem externen Ort abzulegen! ;)

  8. Gravatar MacMacken » 10 × Mac OS X «Leopard»-Sicherheit für Anfänger hinterliess folgenden Kommentar:

    [...] Mit Time Maschine verfügt Mac OS X «Leopard» über ein eigenes Backupprogramm, das regelmässig alle Daten auf eine externe Festplatte sichert. Mit Time Machine kann man dabei nicht bloss gelöschte Dateien wiederherstellen, sondern auch auf ältere Versionen von Dateien zugreifen. Da ein Datenverlust auch auf dem Mac jederzeit möglich ist, beispielsweise durch ein technisches Problem mit der internen Festplatte oder durch einen Fehler des Benutzers, ist die Verwendung von Time Machine aus Sicht der Datensicherheit empfehlenswert, selbst wenn das Backupprogramm in der aktuellen Version noch mit einigen Macken ärgert. [...]

  9. Gravatar MacMacken » Steve Jobs und die «Time Machine»-Lüge hinterliess folgenden Kommentar:

    [...] OS X «Leopard» 10.5.2 hin oder her, die «Time Machine»-Datensicherung per LAN und WLAN ist weiterhin nicht möglich – wer diese Funktionalität benötigt, muss sich die neue «Time Capsule» von Apple [...]

  10. Gravatar MacMacken » 10 × Macken von Time Capsule hinterliess folgenden Kommentar:

    [...] Die Macken von «Time Machine» treten naturgemäss auch bei der Nutzung von «Time Capsule» als Ergänzung zu «Time [...]

  11. Gravatar MacMacken » Top 25 (fast) aller MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    [...] 18 × Macken von Time Machine [...]

  12. Gravatar elsvene's blog hinterliess folgenden Kommentar:

    [...] ein. Time Machine ist bei aller Geschmeidigkeit ein noch sehr junges Tool, das auch nicht ohne Probleme und Macken daherkommt. Und dass USB-Platten nicht zu den zuverlässigsten Medien gehören und gerne mal [...]

Blogeintrag kommentieren!