Rechtschreibung à la NeoOffice
Sonntag, 3. Februar 2008 um 5:25 UhrApropos NeoOffice und Rechtschreibung: Die Erkennungsleistung der Rechtschreibprüfung ist vielfach unbrauchbar, ein gängiges deutsches Wort wie «Genossenschafter» beispielsweise wird standardmässig nicht erkannt …

… und das Wort «vorgeladen» möchte NeoOffice ebenfalls «verschlimmbessern» …

… bloss zwei Negativbeispiele von vielen!
P.S.: In der Schweiz ist das Eszett nicht gebräuchlich – bevor wieder jemand fragt!
Sonntag, 3. Februar 2008 um 13:07 Uhr
Kleiner Tipp: Das einzige Textprogramm mit einer WIRKLICH brauchbaren Rechtschreibprüfung ist Papyrus. Das hat den DUDEN integriert, und was das an Fehlern erkennt und an Wörtern kennt, haut einem den Vogel raus. Dagegen ist alles andere - sei’s Microschrott Word, sei’s NeoOffice, sei’s was auch immer - nur Kinderkram.
Donnerstag, 21. August 2008 um 10:23 Uhr
das Wort “Genossenschafter” ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel, da es zunächst die Variante “Genossenschaftler” gibt und beide Wörter zudem nicht zum Standard-Wortschatz eines Durchschnittsdeutschen gehören.
Was ist denn eine “Genossenschaft” , wieviele davon gibt es und warum heissen die Mitgleider nicht einfach “Genossen”????
Donnerstag, 21. August 2008 um 18:13 Uhr
Gerade für solche Wörter benötigt man die Rechtschreibprüfung, nicht?
Die «allwissende Müllhalde» kann Dir diesbezüglich weiterhelfen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft
http://de.wikipedia.org/wiki/Genosse
In der Schweiz dürfte es einige 1′000 Genossenschaften geben. Bekannt sind unter anderem Coop und Migros, die Mobiliar-Versicherung und die Raiffeisen-Bank.