Rechtschreibung à la NeoOffice

Sonntag, 3. Februar 2008 um 5:25 Uhr

Apropos NeoOffice und Rechtschreibung: Die Erkennungsleistung der Rechtschreibprüfung ist vielfach unbrauchbar, ein gängiges deutsches Wort wie «Genossenschafter» beispielsweise wird standardmässig nicht erkannt …

… und das Wort «vorgeladen» möchte NeoOffice ebenfalls «verschlimmbessern»

… bloss zwei Negativbeispiele von vielen! :roll:

P.S.: In der Schweiz ist das Eszett nicht gebräuchlich – bevor wieder jemand fragt! ;)

3 Kommentare zu «Rechtschreibung à la NeoOffice»

  1. Gravatar Anonym hinterliess folgenden Kommentar:

    Kleiner Tipp: Das einzige Textprogramm mit einer WIRKLICH brauchbaren Rechtschreibprüfung ist Papyrus. Das hat den DUDEN integriert, und was das an Fehlern erkennt und an Wörtern kennt, haut einem den Vogel raus. Dagegen ist alles andere - sei’s Microschrott Word, sei’s NeoOffice, sei’s was auch immer - nur Kinderkram.

  2. Gravatar klugscheisser hinterliess folgenden Kommentar:

    das Wort “Genossenschafter” ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel, da es zunächst die Variante “Genossenschaftler” gibt und beide Wörter zudem nicht zum Standard-Wortschatz eines Durchschnittsdeutschen gehören.
    Was ist denn eine “Genossenschaft” , wieviele davon gibt es und warum heissen die Mitgleider nicht einfach “Genossen”????

  3. Gravatar MacMacken hinterliess folgenden Kommentar:

    das Wort “Genossenschafter” ist nun wirklich ein schlechtes Beispiel, da es zunächst die Variante “Genossenschaftler” gibt und beide Wörter zudem nicht zum Standard-Wortschatz eines Durchschnittsdeutschen gehören.

    Gerade für solche Wörter benötigt man die Rechtschreibprüfung, nicht?

    Was ist denn eine “Genossenschaft” , wieviele davon gibt es und warum heissen die Mitgleider nicht einfach “Genossen”????

    Die «allwissende Müllhalde» kann Dir diesbezüglich weiterhelfen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft
    http://de.wikipedia.org/wiki/Genosse

    In der Schweiz dürfte es einige 1′000 Genossenschaften geben. Bekannt sind unter anderem Coop und Migros, die Mobiliar-Versicherung und die Raiffeisen-Bank.

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