iDisk ist Teil von Apples kostenpflichtigem .Mac-Angebot («Dot Mac») und funktioniert als Onlinefestplatte – ähnlich wie beispielsweise «Wuala», aber in Mac OS X integriert und nicht P2P-basiert …

… per E-Mail ist ein Hinweis auf folgende Macke von iDisk eingegangen: Demnach fehlt es bei .Mac und iDisk nicht bloss an der notwendigen Verschlüsselung, sondern bei iDisk hat Apple anscheinend auch vergessen, eine Möglichkeit zur Abmeldung vorzusehen. Nutzt man also iDisk per Browser an einem öffentlichen Arbeitsplatz, besteht die Gefahr, dass der nächste Benutzer am gleichen Arbeitsplatz weiterhin auf die iDisk zugreifen kann! ![]()
Mangels .Mac-Mitgliedschaft kann ich die Macke leider nicht verifizieren. Kann sonst jemand die Macke bestätigen?



Stimmt, es gibt keinen Abmelde-Button, weil es diese Möglichkeit für eine HTTP-basierte Authentifizierung schlicht und ergreifend nicht gibt. Browser schließen und gut.
Einen Anmelde-Dialog gibt es sehr wohl.
Abmelden-Button gibt es nicht.
Brauch man auch nicht.
Wenn der Browser geschlossen wird, ist die Sitzung zum Server getrennt.
Nach Neustart des Browsers wird man wieder nach den Anmelde-Daten gefragt.
Eigentlich erstaunlich, dass die heutigen Browser nicht selbst eine Abmeldemöglichkeit bieten – den Browser für die Abmeldung schliessen zu müssen wirkt ziemlich altbacken!
@MacMacken:
Ich kann dich teilweise verstehen.
Aber die Sitzung zum Server wird effektiv durch Schließen des Browsers getrennt.
Ebenso sieht man auch bei .Mac beim Webinterface, dass im Hintergrund ein SSL Stream aufgemacht wird. (Habe mir die Pakete via WireShark angeschaut)
Die .Mac Webmail Site erreicht man über normales HTTP.
Den Vorwurf kannst du derzeit mehrere machen. T-Mobile macht es teilweise ähnlich.
Achten Sie darauf, dass SSL nicht ausgewählt ist.
Wo das steht? In der E-Mail-Anleitung von Cyon! Peinlich, peinlich!
Und inwiefern passt dieser Kommentar zum Thema «iDisk ohne Möglichkeit zur Abmeldung»?