Qualitätskontrolle à la Apple

Die Qualität von Apple-Produkten ist legendär – wer den Glauben daran behalten möchte, versucht besser nicht, die Qualität seiner eigenen Hardware von Apple selbst nachzuprüfen … ;)

Bild: Flickr-Benutzer «Blue Cubic Electron Syncrony», BY-NC-ND 2.0-Lizenz von Creative Commons

[…]

Gestern entschloss ich mich dann dazu eine größere Festplatte in das [MacBook Pro] einzubauen. Gesagt, getan. Also alles aufgeschraubt, Topcase abgenommen, und dann echtes Erstaunen.

Sechs der acht Schrauben des Displayscharniers waren zwar an Ort und Stelle, jedoch nicht angezogen (also nicht einmal handfest). Das habe ich dann mal nachgeholt. Das Superdrive war gar nicht verschraubt, sondern lag einfach lose rechts unten rum (Das die Silberlinge immer nur ca. einen cm herauskamen und ich dann ziehen musste fand ich zwar ärgerlich aber nicht schlimm). Also habe ich das auch noch fixiert.

Alles zusammengeschraubt, alles funktioniert wieder.

Aber mal im Ernst: Machen die denn gar keine Endkontrolle mehr?

(Beitrag von Heye Janssen am 4. November 2007 in der MacHackers-Mailingliste)

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2 Antworten auf Qualitätskontrolle à la Apple

  1. Michael schreibt:

    : Aber mal im Ernst: Machen die denn gar keine Endkontrolle mehr?

    wieso sollten Sie? Das machen doch bereitwillig die Käufer, im Applelager ist die Bereitschaft dazu erstaunlich hoch. Geh mal in ein Mac-Forum und beklagt dich über nicht funktionierende Hard- oder auch Software – da bekommst du erstaunlich viele Antowrten, die dir geradezu Blasphemie vorwerfen, wenn du wieder einmal an der mangelhaften Qualität herum krittelst

  2. Jo schreibt:

    Das kann ich bestätigen,
    habe bei meinem neuen MacBook Pro auch erst mal alle von aussen erreichbaren Schrauben (Torx, glaube ich) nachziehen dürfen.
    War sehr erschrocken darüber …

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