Mac OS X «Leopard» im freien Fall
Freitag, 9. November 2007 um 11:55 UhrMacs stürzen sehr selten ab, aber es kommt vor, vorhin gerade verabschiedete sich mein eigenes Mac OS X «Leopard» …
Sie müssen Ihren Computer neu starten. Halten Sie dazu die Einschalttaste einige Sekunden gedrückt oder drücken Sie die Neustart-Taste.
… und damit weiss ich definitiv, dass auch Mac OS X «Leopard» abstürzen kann – hoffentlich ein einmaliger «Ausrutscher»! ![]()

Freitag, 9. November 2007 um 12:49 Uhr
Bei mir auch bereits - verursacht durch Parallels. Hoffe wirklich dass das ein seltenes Ereignis bleibt - ich kann mich nur eine einzige Kernel-Panic unter Tiger erinnern.
Freitag, 9. November 2007 um 13:11 Uhr
Bei mir etwa schon 2-3 mal. Davon 2 mal durch Parallels. Für mich war dieses Fenster auch ein Schock! Bisher hatte ich das noch nie gesehen. Erinnert an den bluescreen von windows!
Freitag, 9. November 2007 um 13:58 Uhr
Crashes hatte ich mit steter Regelmässigkeit alle 3-5 bei meinem MacBook Pro unter Tiger, inzwischen sind sie unter Leopard seltener. Beliebt ist immer das Kopieren einiger hundert Gigabyte Daten auf externen FW800-Lautwerken. Dann reicht auch schonmal das Einstecken eines USB-Sticks um den MBP abzuschiessen. Unterm Strich sind meine alten Linux-Maschinen seltener gecrasht…
Sonntag, 11. November 2007 um 8:54 Uhr
Über eine Woche habe ich die Ursache gesucht:
Falls ein Analogmodem angeschlossen ist, muss die automatische Anruf-Annahme
abgeschaltet sein.
Montag, 12. November 2007 um 9:04 Uhr
[...] weitere Erkenntnis zur Stabilität von Mac OS X «Leopard»: Auch die Systemeinstellungen können [...]
Montag, 12. November 2007 um 22:21 Uhr
Hallo, auch mein Sohn (am intel i-mac) und ich (am intel macbook-pro) hatten jetzt schon jeder 3 mal innerhalb einer woche das zweifelhafte vergnügen, dass sich das system mit kernel-panic verabschiedete. Ob Parallels dran schuld war, kann ich leider nicht genau nachvollziehen. Hoffe, dass Apple (oder Parallels ?) hier bald nachbessert…
Dienstag, 13. November 2007 um 8:28 Uhr
Bei Parallels Desktop sollte man beachten, dass es zumindest für «Leopard» noch keine stabilen Versionen gibt … wer eine stabile Parallels Desktop-Version nutzen möchte, sollte bei «Tiger» bleiben … oder sich auch überlegen, ob Windows auf dem Mac tatsächlich noch notwendig ist, und falls ja, ob dafür Boot Camp nicht geeigneter sein könnte.
Dienstag, 13. November 2007 um 23:36 Uhr
Es gibt immerhin schon eine Betaversion, die kompatibler sein sollte: http://www.parallels.com/products/desktop/beta/
Sonntag, 18. November 2007 um 9:49 Uhr
Mein Mac ist häufiger in Reparatur als er abstürzt! Und es geht nicht nur mir so, auch Promis sind davon betroffen!
http://scobleizer.com/2007/11/.....tart-hell/
http://scobleizer.com/2007/11/.....-of-apple/
Sonntag, 25. November 2007 um 3:09 Uhr
hatte schon innerhalb einer woche ca 4-5 solcher abstürze, seitdem ich das neueste update runtergeladen habe. parallels oder bootcamp benutze ich gar nicht
Montag, 3. Dezember 2007 um 11:23 Uhr
vorbei die zeiten wo man mit nem mac in ruhe arbeiten konnte.
seit wir den kardinalsfehler begangen haben und leopard mit adobe cs3 auf den dafür vorgesehenen intelmaschinen instalierten, geht nix mehr.
indesign, photoshop, illustrator usw. nur noch eine einzige scheisse. sorry die derbe wortwahl aber so ist es. und die kisten waren sauber (also clean-install) ohne sonstigen schickimickie wie parallels usw.
da fragt man sich wofür die so lange gebraucht haben, warscheinlich nur um noch mehr fehler einzubauen. mittlerweile kann man einer agentur oder jemand der ernsthaft in der werbebranche arbeiten will auch den kauf eines windowsrechners empfehlen. es mach dann doch nen unterschied ob ich mir nen luxusabsturz mit nem powermac für 2.500 euro leiste oder für die selbe absturperformance nur 1,000 euro ausgebe und ne windowskiste nehme… quo vadis-apple?
Montag, 3. Dezember 2007 um 11:38 Uhr
Mich erinnert «Leopard» immer mehr an Windows XP vor dem zweiten Service Pack … viele lästige Macken, zahlreiche Sicherheitsprobleme, viel Zeitaufwand für das unfreiwillige Basteln am System … mal sehen, wie sich diese leidige Geschichte weiterentwickelt!
Sonntag, 9. Dezember 2007 um 3:49 Uhr
[...] wenn das Schreiben der verschlüsselten Daten überraschend unterbrochen wird – beispielsweise durch einen Systemabsturz oder einen Stromausfall, aber auch durch Fehler in Mac OS X und FileVault [...]
Donnerstag, 13. Dezember 2007 um 22:00 Uhr
Abstürze mit Leopard ohne Ende.
Ist noch sowas von instabil, dass ich überlegen muss, zurück zugehen auf Tiger.
Der Grund war oder ist doch, warum wir mit Macs arbeiten: Weil ich zuverlässige Maschinen benötige, wo man nicht Angst um seine Arbeiten haben muss.
Was aber hier abgeht, erinnert mich zu sehr an Windows.
After Effects ein paar Tage rendern lassen. Immerhin wurde er fertig. Doch der Mac steht danach. Das gleiche Dilemma mit Final Cut beim Export von H.264 Projekten.
Gerendert & abgestürzt.
Ich habe wie unter Windows immer wieder das innere Gefühl, dass das System neu installiert werden muss.
Schade, Apple! Welch Schande
Freitag, 14. Dezember 2007 um 9:19 Uhr
Habe jeden Tag mehrere Abstürze. Habe noch nicht rausgefunden, wie ich den Fehler wegbekommen kann. Eyetv, Mail u.a. die ich noch rausfinden muss.
Freitag, 14. Dezember 2007 um 9:39 Uhr
Meiner Erfahrung nach hilft eine Neuinstallation nicht. Weiss man, wo genau das Problem liegt, kann man es ohne Neuinstallation beheben; weiss man es nicht, ist die Gefahr gross, dass man sich auch das Problem neu installiert.
Fernsehapplikationen sind problematisch, leider … und Apple Mail läuft auch bei mir nicht stabil.
Montag, 7. Januar 2008 um 15:04 Uhr
Bei mir passiert das inzwischen immer, wenn Time machine ein Backup macht. Sehr seltsam. Da das ganze über das Netzwerk geht legt Leopard auf der anderen Seite (server) ein Image an. Und das scheint defekt zu sein, obwohl lesen wunderbar geht.
*heul*
Donnerstag, 10. Januar 2008 um 18:20 Uhr
Ich weiß nicht was Leopard isr aber ich habe 10.3.9 und dieses Fenster habe ich am Tag 5 bis 6 Mal und ich weiß nicht warum. Mitunter passiert Wochen gar nichts und dann wieder mehrmals am Tag.
Wenn Parallels ein Programm ist, so habe ich das auch nicht. Mit diesem doofen Safari stürzt der Rechner (Power Mac G4 Dual 1,25) immer ab nach einiger Zeit.
Es ist total frustrierend und keiner weiß woran das liegt.
Sonntag, 13. Januar 2008 um 16:33 Uhr
Ich kann Leopard reproduzierbar abstürzen lassen, wenn ich HandBrake starte und dann eine DVD einlege. Sobald der DVD-Player startet, werde ich aufgefordert, neu zu starten.
Ich schicke brav meine Bugreports an Apple, hoffentlich nützt es was.
Christian
(eigentlich begeisterter Mac-User seit 6 Wochen)
Sonntag, 13. Januar 2008 um 16:42 Uhr
@Proserpina: Hast Du das Problem schon an Apple gemeldet? Die Fehlermeldungen an Apple können zwar frustrierend sein, aber letztlich ist es der einzige Weg, sofern man nicht selbst in der Lage ist, ein Problem zu beheben …
Freitag, 29. Februar 2008 um 8:30 Uhr
Hatte ich bisher nur einmal auf meinem MBP nachdem ich eine externe Platte via USB einstöpselte und kurz darauf (1-2 Sekunden später) den Logitech VX Nano Receiver rauszog um ihn umzustecken.
Freitag, 7. März 2008 um 9:53 Uhr
Hi, hatte mit Paralles 3.0 die gleichen Probleme, seit dem letzten Update aber keine mher. Aber der Systemabsturz in verbindung mit dem DVD Player habe ich leider auch und diesen konsequent. Bin auf Macbook umgestiegen um genau sowas nicht mehr zu haben. Ich hoffe das bereue ich nicht noch. Hat jemand eine empfehlung für eine alternative DVD Software damit man Testen kann ob es an der DVD Software oder an Leopard liegt?
Freitag, 7. März 2008 um 10:32 Uhr
http://www.videolan.org/vlc/
Mittwoch, 9. April 2008 um 10:09 Uhr
hallo, ich bin gerade auf der suche nach dem systemabsturz mit dem dvd player (erfolgreich, wie es aussieht). allerdings hat mein macbook (mit 10.5.2) das auch ohne (laufendes) handbrake geschafft (aber nicht reproduzierbar).
ich habe erst einmal die autoplay funktion in den systemeinstellungen ausgeschaltet.
p.s. ich glaube kaum, dass apple sich dafür zuständig sieht, die kompatibilität mit handbrake zu gewährleisten
Sonntag, 20. April 2008 um 14:55 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe mein MacBook Mitte November 2007 gekauft, also schon mit Leopard und habe von Anfang das Problem dass mir der DVD-Player das System zum Absturz bringt, entweder durch die Autostart-Funktion (mittlerweile ausgeschaltet) oder wenn man z.B. auf Pause geht, in den Ruhezustand wechselt, es wieder “aufweckt” und dann wieder weiterschauen will.
Der DVD-Player scheint auf jeden Fall eine Killeranwendung zu sein.
Ach ja, hatte zum Test auch mal Windows XP installiert und dort den PowerDVD richtig gequält, kein Absturz, ich denke die Hardware ist also nicht unbedingt schuld.
Ich werde es demnächst noch mit einem externen USB-Laufwerk testen um ganz sicher zu gehen.
Gruss Marc
Dienstag, 13. Mai 2008 um 0:17 Uhr
Tja, der DVD-Player ist es bei mir auch. So einen unstabilen Haufen Müll habe ich in der Softwarewelt selten erlebt. In der Firma teste ich Prototypen von Vista Notebooks, also Hardware und Software Beta. Da ist der DVD Player (Nero 8 Showtime) nie das Problem… Also kurz und knapp, mit Leopard hat Apple es geschafft mich als Kunden zu verlieren und freut euch auf die Notebooks die es ca. ab August 2008 gibt, die werden JEDEN Mac in Grund und Boden stampfen!
Montag, 2. Juni 2008 um 18:33 Uhr
Hallo Chris Wilhelm!
Ich kann deinen Ärger nachvollziehen und nicht mehr verstehen, warum meine Kollegen aus der grafischen Abteilung weiterhin am Einsatz mit Mac festhalten. Ich habe für meinen Einsatz längst die Konsequenzen gezogen und arbeite im Studio mit der Adobe Creative Suite 3 auf einer HP 8400 Workstation und Windows XP Pro SP 2. So schnell und stabil wie nie! Ich musste mich dazu überwinden, fremd zu gehen, aber jetzt möchte ich nicht mehr zurück ins Ehebett von Apple. Insbesondere die Applikationen von Adobe kommen auf dem Mac nicht aus dem Quark. Die Arbeit mit der CS3 profitiert auch von der leistungsstarken Grafikkarte, die für meinen Mac Pro gar nicht zur Verfügung steht. Mir scheint es nicht nur so, sondern es wird wohl auch so sein, das Adobe sich längst für eine Systemplattform entschieden hat, aber die ist nicht mehr von Apple. Eine leistungsstarke Workstation für CS3 sollte es schon sein, denn die kommt mit allen Zertifizierungen, auch für andere Applikationen. Meinen Mac Pro werde ich nur noch für den Audiobereich einsetzen, aber für Indesign kommt er definitiv nicht mehr zum Einsatz, denn dafür habe ich nun die HP-W.