«Time Machine» – Langsam und leistungshungrig? – So lautete die Frage vor einigen Tagen, kurz nach dem Erscheinen von Mac OS X «Leopard». Inzwischen hat sich leider bestätigt, dass «Time Machine» äusserst leistungshungrig ist. Läuft die Lüftung meines MacBooks Pro mit den maximalen 6000 Umdrehungen pro Minute (gemäss iStat Pro) …

… und öffne ich anschliessend die «Time Machine»-Einstellungen, so zeigt sich in den meisten Fällen, dass tatsächlich gerade eine Datensicherung in Gang ist …

… und dafür sorgt, dass mein MacBook Pro intensiv und entsprechend lautstark gekühlt werden muss …



Seltsam, das kann ich nicht bestätigen. Bei mir aktiviert sich die Lüftung des MacBook Pro nicht, wenn TimeMachine läuft; das war nicht mal bei der ersten Sicherung der Fall, als 70 GB Daten in einem Zug auf die Platte geschrieben wurden.
Ich kann es dafür bestätigen. Da waren die Apple Engineers wohl in Eile!
Kann ich leider auch nur bestätigen. Die CPU Last steigt bei einem Time Machine Backup extrem an, so dass nach kurzer Zeit die Lüftung aufdreht…
Gibt’s eigentlich Nachteile, wenn man die Time Machine Platte von Spotlight ausschließt? Hab das mal gemacht, dennoch läuft die Platte bei fast jedem Suchvorgang an. Das muss doch eigentlich nicht sein – oder versteckt sich da vielleicht noch eine Feature.
… nein, abgesehen davon selbstverständlich, dass Spotlight die «Time Machine»-Festplatte nicht mehr durchsuchen kann (siehe auch http://www.macmacken.com/2007/.....e-machine/).