AirPort Extreme-Festplatten im Dauerbetrieb
Montag, 22. Oktober 2007 um 20:30 UhrDie AirPort Extreme-Basisstation von Apple setzt für die Konfiguration wie erwähnt voraus, dass Mac OS X oder Microsoft Windows Verwendung findet. Eine weitere Macke besteht im Zusammenhang mit der externen Festplatte, die man über die AirPort Extreme-Basisstation übers Netzwerk zugänglich machen kann …

… an die AirPort Extreme-Basisstation angeschlossen, laufen USB-Festplatten im Dauerbetrieb – Tag und Nacht, völlig unabhängig von der Nutzung. Damit werden solche Festplatten unnötig belastet, verursachen allenfalls lästige Geräusche durch das ständige Belüften und verbrauchen ausserdem mehr Strom als notwendig. Das Problem ist reproduzierbar und besteht auch bei USB-Festplatten, die Mac OS X bei der Verwendung direkt an einem Mac bei Nichtgebrauch «einschlafen» lässt …
Montag, 22. Oktober 2007 um 21:16 Uhr
Ja kacke. Genau auf so eine Einsatzmöglichkeit hatte ich eigentlich spekuliert. Hm. Gibt’s andere Router, die das besser können und die HDD erst bei Bedarf auftauen?
Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 21:11 Uhr
Also meine WD MyBook schläft regelmäßig an der Airport Extrem ein und wacht bei bedarf wieder auf.
Freitag, 26. Oktober 2007 um 22:06 Uhr
[...] Macken beim alltäglichen Arbeiten mit dem Mac « AirPort Extreme-Festplatten im Dauerbetrieb Langweiliger MacBook-Einheitsbrei [...]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 um 2:43 Uhr
[...] öffne im Finder 1. ein Verzeichnis namens «Instant Messaging» auf einer externen USB-Festplatte, die via Airport Extreme-Basisstation über das lokale Netzwerk zugä… ist. Im obigen Screenshot kann man erkennen, dass das Verzeichnis «Instant Messaging» unter [...]
Montag, 26. November 2007 um 4:57 Uhr
[...] bisherigen externen Festplatten liefen an der AirPort Extreme und bei der Verwendung mit «Time Machine» im Dauerbetrieb, was bedeutete, dass die Lüftung [...]