GraphicConverter (weiterhin) ohne Ergonomie
Samstag, 15. September 2007 um 17:55 UhrGraphicConverter ist – nomen est omen – eine Mac-Anwendung primär fürs Umwandeln von unzähligen Grafikformaten, beherrscht aber auch viele grundlegende Bearbeitungsfunktionen für Bilder. Gleichzeitig ist GraphicConverter mit einem Preis von knapp 30 Euro vergleichsweise preiswert und findet sich deshalb sowie auch mangels Alternativen auf vielen Macs.

Grösste Schwäche von GraphicConverter ist leider die Ergonomie, die auch mit der neusten Version 6.0, die kürzlich erschien, nicht verbessert wurde und für Mac-Verhältnisse eigentlich eine Zumutung darstellt. Der deutsche Keylog schreibt in diesem Zusammenhang treffend:
[D]as Tool könnte etwas mehr mac-like sein. Die Einstellungen sind etwas unübersichtlich und unlogisch. Die Symbolleiste könnte etwas mehr Cocoa-Feeling vertragen, was die Gestaltung und das Anpassen angeht. Man hat den Eindruck, die Software hat sich, was das GUI angeht, seit den Urzeiten des Mac OS Classic nicht wirklich geändert. Zumindest sehe ich das so. Vielleicht wird die Software eines Tages neu geschrieben. […]
Schade!
Sonntag, 16. September 2007 um 11:31 Uhr
also ohne ergonomie ist wirklich zutreffend. leider.
Samstag, 13. Oktober 2007 um 2:51 Uhr
[...] dem Mac fehlt ein Grafikprogramm der Mittelklasse, das heisst in etwa GraphicConverter, aber mit einer zeitgemässen und ergonomischen Benutzeroberfläche. Das neue Mac-Grafikprogramm Pixelmator versprach und verspricht ein solches Programm zu sein: [...]
Montag, 10. März 2008 um 4:36 Uhr
[...] «erstaunlicherweise», weil «GraphicConverter» deutlich in die Jahre gekommen ist und mit seinem Charme irgendwo zwischen Mac OS 9 und Microsoft Windows 98 völlig fehl am [...]